1. Advent

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Wo ist das Jahr nur geblieben? Ich wünsche euch einen besinnlichen 1. Advent!

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Lesemonat November

Endlich lohnt es sich, dass ich über meinen Lesemonat schreibe. Bevor ich dazu kommen, eine traurige Nachricht. Heute Nachmittag musste ich in großer Trauer lesen, dass eine der bekanntesten Radiomoderatorin heute Nacht von uns gegangen ist.

stefanie

(Quelle: Hier)

Ich habe zwar nur acht Bücher gelesen aber nach meiner Leseflaute, dich ich in den letzten Monate hatte, finde ich es ganz gut.

1) Völler, Eva: Auf ewig mein. Das ist der 2. Band des Spin-Offs. Eine gelungene Fortsetzung und nun warte ich gespannt auf den Abschluss der Triologie

2) Masson, Julie: Madame Bertin steht früh aus. Dieses Buch sollte ich noch dringend rezensieren. Es ist der Auftakt einer neuen Serien. Ein Paris Krimi, der einfach nur lesenswert ist

3) Beaton, M.C.: Agatha Raisin und die tote Geliebte. Nun habe ich endlich alle Bücher der Reihe gelesen. Es war ganz okay. Da ich dieses Buch vor “Agatha Raisin und die tote Hexe” gelesen habe, wusste ich warum Agatha den Insepctor nicht heiraten konnte

4) Reid, Taylor Jenkins: Emmas Herz. Das war mein Lieblingsbuch aus dem Monat.

5) Beaton, M.C: Agatha und die tote Hexe. In diesem Buch zeigt sich die Schwäche in Agathas Charakter deutlich. Ende März kommt das neue Buch auf den Buchmarkt und ich bin schon sehr gespannt, wie es weiter geht.

6) Oetker, Alexander; Luc Verlain (2). Da ich den ersten Band immer noch nicht gelesen habe, habe ich keinen Vergleich. Dieses Buch fand ich sehr spannend.

7) Pierre, Martin: Madame le Commissaire und die tote Nonne. Nun fehlt mir noch der vorherige Band und dann habe ich alle Bände durch.

8) Fox, Mary Ann: Je tiefer man gräbt. Dieses Buch war der Flop des Monats. Ich wollte einen Krimi lesen und keine Gartenbeschreibungen.

Das war mein Lesemonat November.

Elisabeth Kabatek las aus “Schätzle allein zu Haus”

Haus

  • Verlag: Droemer TB
  • Bindung: Broschiert
  • Seitenzahl: 384
  • ISBN: 9783426306536
  • Termin: Oktober 2018

Spiegel-Bestseller-Autorin Elisabeth Kabatek schickt ihre schwäbische Heldin Line in den fünften Fall: Beim romantischen Dinner for two muss es doch einfach passieren – Pipeline Praetorius hat schließlich alles haarklein geplant! Dummerweise hat sie vergessen, dass sie Katastrophen quasi vollautomatisch anzieht. Weshalb Leon ihr dann auch, statt endlich einen Ring zu zücken, voller Begeisterung von seiner Beförderung erzählt. Und von der neuen Kollegin, mit der er all die zusätzlichen Überstunden dann wohl ableisten wird: jung, hübsch – und leider auch noch wirklich nett … Jetzt kann nur noch Tante Dorles unübertroffener Käsekuchen helfen.

Nach längerer Zeit war ich mal wieder auf einer Leseung, die Stadtteilbibliothek Zuffenhausen war Gastgeber der Lesung. Die Lesung startete etwas turbulent. Im Publikum saß ein Mann, der etwas streng roch, für Ärger sorgte und erst als der Störenfried das Feld räumen musste, konnte die Lesung beginnen. Die Autorin nahm das Ganze mit sehr viel Humor. Musikalisch wurde sie von ihrer Freundin, Susanne Schempp, begleitet. Der Abend startet mit Bruno Mars. Während der Lesung gab es, damit die Stimmung aufgelockert wurde, Dominosteine zu gewinnen. Elisabeth Kabatek ließ sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Selbst als im Publikum ein Handy klingelte, der Ehemann der Nutzerin hatte sich ausgeschlossen, blieb sie ruhig und baute das Klingeln als Gag ein. Selten habe ich bei einer Lesung so lachen müssen. “Schätzle allein zu Haus” ist übrigens der 5. Teil einer Trilogie und die Autorin explezit darauf hingewiesen, dass es keinen 6. Band geben wird. Der Epilog soll so ausführlich sein, dass es einfach nichts  mehr zu erzählen geben würde.

Die Lesung, bei der es auch was zu Essen und Trinken gab, war ein interessantes Erlebnmis und weckte in mir die Lust, das Buch ebenfalls lesen zu wollen. Vorbestellt habe ich mir es auf alle Fälle. Lest das Buch und bildet euch eure eigene Meinung. Es muss wieder super lustig sein.

elisabeth.jpg Das Copyright des Bildes liegt bei mir und enstand mit beiderseitiger Erlaubnis. Der Abend war auch aus musikalischer Sicht ein Highlight. Beide Frauen sind ein eingespieltes Team und das war deutlich zu merken.

Youngson, Anne: Das Versprechen, dich zu finden

Tina und Anders hatten einmal andere Wünsche ans Leben. Jetzt sind sie Anfang sechzig und haben beide gerade jemanden verloren, der ihnen sehr nahestand und der eine Lücke hinterlässt, die zu füllen ihnen unmöglich scheint. Und auch ihre Hoffnungen und Träume haben sie mit den Jahren aus den Augen verloren – das Leben zog vorbei, und dieser eine Moment kam nie.
Tina und Anders sind sich noch nie begegnet, doch durch Zufall beginnen sie einen Briefwechsel. Sie teilen Glück und Sorgen, tauschen sich über Familie und Arbeit, Kunst und Natur aus. Durch ihre Freundschaft entwickeln sie bald einen Hunger nach Veränderung, der es ihnen unmöglich macht, wieder in ihre alte Rolle zurückzukehren.

 

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: HarperCollins; Auflage: 1 (5. November 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3959672276
  • ISBN-13: 978-3959672276
  • Originaltitel: Meet me at the Museum

versprechen “Das Versprechen, dich zu finden” habe ich bereits Ende Mai gelesen, da es aber eine Sperrfrist hatte, wird es erst heute hochgeladen. Dabei ist das Highligt aus dem Monat Mai. Diese Buch habe ich über Jellybooks ergattern können. Vielen Dank für das ebook, das ich ansonsten niemals gelesen hätte. Bis habe ich außer “Gut gegen Nordwind” und “alle sieben Wellen” noch keine Briefroman gelesen. Da es zu dem Zeitpunkt, als ich das Buch gelese habe, keine Rezensionen gab, musste ich mich auf mein Gespür verlassen. Ich fing mit dem Lesen an und fand es anfangs gar nicht gut, doch irgendwann packte mich das Buch so dermaßen, dass ich es zügigst lesen musste.

Anfangs lernen wir Tina Hopgood kennen. Mit einem harmlosen Brief, die sie Prof  Glob schrieb, fing alles an. Da Prof Glob zu diesem Zeitpunkt schon viele Jahre tot war, bekam sie von Anders Larsen eine sehr ausführliche Antwort. Aus diesem Brief und dem ausführlichen Antwortsschreiben beginnt eine sehr intensive Brieffreundschaft und die beiden erzählen sich alles, was sie gerade beschäftigt. Beide habe eine sehr wichtige Person verloren. Tina verlor ihre beste Freundin und Anders Frau ist auf ungeklärte Weise ums Leben gekommen. Es sind nicht nur die scheinbar wichtigen Dinge, die Tina und Anders miteinader teilen. Auch die unscheibaren Dinge und was sie gerade denken, teilen sie dem jeweils anderen mit. Es schön mit zu bekommen, wie sich die beiden am Anfang erst mit dem Nachnamen angeredet haben, dannn zum Vornamen gewechselt haben und schließlich beim “Du” zu landen.

Tinas Wunsch war es schon immer, dass sie sich auf den Weg nach Dänemark macht und sich den Tollund-Mann anzuschauen aber es kam immer etwas dazwischen. Anders lädt Tina ein, damit er sie durch sein Museum führen kann. Wird die Tina die Einladung annehmen?

“Das Versprechen, dich zu finden” ist ein warmherziger Briefroman, den ich super gerne gelesen habe. Der angenehme Schreibstil der Autorin hat es mir leicht gemacht, dieses Buch zu mögen. Tina und Anders sind förmlich füreinander bestimmt. Es ist ein tolles Buch für lange Winterabende auf dem Sofa, Ich würde mich freuen, wenn euch das Buch ebenfalls so gut gefallen würde wie mir. Da mich das Buch überzeugen konnte, bekommt es ein klare Leseempfehlung!

 

Abrahamson, Emmy: Wie ich mich auf einer Parkbank in einer bärtigen Mann mit sehr braunen Augen verliebte

Eine der charmantesten, lustigsten und traurigsten Liebesgeschichten, die Sie je lesen werden!

Die 29-jährige Schwedin Julia lebt mit ihrem Kater Optimus in Wien und gibt ambitionierten Wirtschaftsbossen und Langzeitarbeitslosen Englischunterricht. Sie fühlt sich so einsam, dass sie an Marktforschungsumfragen und kostenlosen Hörtests teilnimmt, nur um die Zeit totzuschlagen. Doch dann passiert das Märchen: Sie verliebt sich. Julias Verehrer entspricht nur ganz und gar nicht dem Ritter in der strahlenden Rüstung. Er lebt in einer Hecke im Stadtpark und benötigt dringend eine Dusche. Aber dafür hat er zwei sehr überzeugende Argumente ‒ nämlich die größten braunen Augen der Welt!

 

parkbank Am Mittwoch hatte ich einen Friseur Termin und da er in der Regel immer recht lange dauert, hatte ich dieses Buch dabei. Da ich eine Schwäche für Bücher mit außergewöhnlichen Titeln habe, hatte ich dieses Buch dabei. Anfangs lernen wir Julia kennen. Um ihrer Liebe eine Chance zu geben, folgt sie ihrem Freund, der sie kurze Zeit später verlässt, nach Wien. Sie unterrichtet als Lehrerin Englisch bei Belitz. Um ihre Zeit herum zu bringen, gibt sie so viele Kurse wie möglich. In ihrer Freizeit trifft sie sich mit ihrer Freundin, Leonore. Die beiden Frauen mögen sich eigentlich nicht und da wird jedes Mal aufs Neue sichtbar.

Als sie auf einer Parkbank Ben trifft, ist sie hin und weg. Ben lebt dort. Obwohl Ben stinkt und barfuß unterwegs ist, hat Julia den Wunsch, dass sie in küssen möchte. Leonore findet es schrecklichNach und nach kommen Ben und Julia sich immer näher, bis Ben bei Julia einzieht. Doch eines Tages, nach einem Streit, ist Ben verschwunden und Julia macht sich auf den Weg nach Kanada um Ben zu suchen. Julia, die sich eher schwer tut Freundschaften zu finden, lernt in Kanada interessante Leute kennen.

“Wie ich mich auf einer Parkbank in einen bärtigen Mann mit sehr braunen Augen verliebte” ist ein zauberhaftes Buch, das ich sehr gerne gelesen habe. Es hat mir meine Zeit beim Friseur versüßt habe. Der Schreibstil ist angenehm flüßig und die Charaktere sind sehr glaubhaft beschrieben. Was mich ein bisschen gestört hat. dass die Chraktere so schnell gefunden haben und Ben sich zu schnell von einem Obdachlosen zu einem Seßhaften zu schnell gewandelt hat. Da ich ein paar nette Lesestunden hatte, mit den beiden Protagonisten recht schnell warm wurde, kann ich das Buch weiterempfehlen, auch wenn es kein Buch ist, welches bei mir lange in Erinnerung bleiben wird. Es ist ein ideales Buch, wenn es draußen kühler wird und man etwas leichtes für zwischen durch lesen mag, ohne dabei großartig nachdenken muss. Der Titel, den ich mir überhaupt nicht merken kann, ist einfach nur toll. Das Lektorat hat sich einen interessanten Titel ausgedacht, Hut ab!

 

Eschbach, Andreas: NSA

Weimar 1942: Die Programmiererin Helene arbeitet im Nationalen Sicherheits-Amt und entwickelt dort Programme, mit deren Hilfe alle Bürger des Reichs überwacht werden. Erst als die Liebe ihres Lebens Fahnenflucht begeht und untertauchen muss, regen sich Zweifel in ihr. Mit ihren Versuchen, ihm zu helfen, gerät sie nicht nur in Konflikt mit dem Regime, sondern wird auch in die Machtspiele ihres Vorgesetzten Lettke verwickelt, der die perfekte Überwachungstechnik des Staates für ganz eigene Zwecke benutzt und dabei zunehmend jede Grenze überschreitet …

Was wäre, wenn es im Dritten Reich schon Computer gegeben hätte, das Internet, E-Mails, Mobiltelefone und soziale Medien – und deren totale Überwachung?

 

  • Gebundene Ausgabe: 800 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: 1. Aufl. 2018 (28. September 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785726252
  • ISBN-13: 978-3785726259

nsa Im Zuge einer Leserunde habe ich NSA gelesen. Nach einer langen Leseflaute, ist es das erste Buch, das mich wirklich in den Bann ziehen konnte. Für war es das erste Buch, das ich vom Autor gelesen habe. Der Autor nimmt seine Leser mit in die schlimmste Zeit unserer Geschichte. Was wäre gewesen, hätte es zu Hitlers Zeiten wirklich soziale Netzwerke gegeben? Erzählt wird die Handlung aus Sicht von Helene Bodenkamp und Eugen Lettke. Helene Bodenkamp wächst sehr behütet als Tochter eines angesehenen Arztes auf, während Eugen Lettke der Sohn eines gefallenen Soldaten ist.

Nach dem Helene Bodenkamp ihr Abitur in der Tasche hat, wird ihr eine Stelle beim NSA angeboten. Seit frühester Jugend interessiert sie sich fürs Programme stricken (wobei ich anfangs über den Begriff “stricken” gestolpert bin). Lange habe ich mich gefragt, wie sich die Wege der beiden Protagonisten kreuzen werden.

Helenes Aufgabe ist, Programme so zu stricken, dass Analysten, wie Eugen Lettke, arbeiten können. An Hand von bestimmten Befehlen, Verknüpfung von einzelnen  Begriffen, kann so heraus gefunden werden, wer wann sein Votel (Volkstelefon) benutzt.

Aus Angst vor Geldwäsche wurde das Bargeld abgeschafft. Alles wird nur noch bargeldlos, entweder mittels Votel oder Bankcard, abgewickelt. Auf einer Party lernt Helene den jungen Arthur kennen. Als dieser die Arme verbotenerweise verlässt, versteckt sie ihn bei ihrer Freundin Marie. Sie und ihr Mann verfügen über ein ausgebautes Versteck. Nun muss Helene aufpassen, dass er nicht entdeckt wird.

Für mich war es das erste Buch, das ich von Andreas Eschbach gelesen habe. Das Thema hat mich von Anfang an fasziniert. Gekonnt verwebt der Autor in seinem Buch historische Fakten mit fiktionalem. Der Schreibstil ist packend und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Dennoch hinterlässt das Buch einen faden Beigeschmack. Wie leicht geben wir unsere Daten aus der Hand, ohne uns großartig Gedanken zu machen, was aus unseren Daten geschieht. Sind unsere Daten wirklich so sicher. Anfangs habe ich es noch belächelt, als es hieß, dass Fernseher abgehört werden können. Eine Userin aus der Leserunde fragte mich, ob ich mir da so sicher sein kann.

“NSA” ist ein packendes Buch, das mich so schnell nicht mehr los lässt.

 

 

 

 

 

 

 

Wagner, Alex: Die edle Kunst des Mordens

Wie begeht man den perfekten Mord? Clara Annerson braucht dringend Inspiration für ihren neuen Roman. Deswegen greift sie sofort zu, als sie die Einladung bekommt, ein paar Tage auf einem Landschloss in der Nähe von Wien zu verbringen – schließlich lässt es sich wohl kaum stimmungsvoller morden als inmitten von Kunstschätzen. Dumm nur, dass einer der anwesenden Gäste das offenbar genauso sieht wie Clara: Kaum angekommen, stolpert die Autorin über eine Leiche in der Bibliothek …

 

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: 1. Aufl. 2018 (27. Juli 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404176995
  • ISBN-13: 978-3404176991

kunst Es ist einfach zu warm, bei nahe hätte ich das Cover von einem anderen Buch genommen. “Die edle Kunst des Mordens” habe ich im Zuge einer Leserunde auf Lesejury.de gelesen. Vielen Dank für die Bereitstellung des Leseexemplar. Da mich das Cover angesprochen hat und die Leseprobe mich neugierig gemacht habe, musste ich einfach an der Leserunde teilnehmen.

Clara Annerson schreibt eigentlich Liebesromane aber es muss eine neue Inspiration her, daher beschließt sie einen Krimi schreiben wollen. Als sie Recherche Zwecken ins Museum geht, trifft sie auf Raffael (ich bin immer über die “ff” Schreibweise gestolpert, ich bevorzuge immer die “ph” Weise aber das ist wie immer eine Frage des Geschmacks) und seinen Club. Daher ist erfreut, dass sie Wochenende auf einem Schloss verbringen darf. Bereit am ersten Abend stolpert sie über eine Leiche, doch bevor die Polizei kommt, verschwindet die Leiche und der Hausherr ergreift die Flucht. Am nächsten Tag wird der Mann des Todesopfer erschossen aufgefunden. Doch ist es so einfach, dass Lavinia von ihrem Mann ermordet wurde und dieser dann anschließend den Freitod wählt. Clara Annerson kommt das alls sehr Spanisch vor und sie beginnt zu ermitteln. Von der Grundidee erinnert die Handlung an die Fälle von Miss Marple. An der Stelle wo Jane Marple systematisch vorgeht, in dem sie von Person y auf Person x schließt, wirkt das Vorgehe von Clara sehr tölpelhaft. Clara kann den Fall lösen, in dem sie das Verhalten ihres Raben beobachtet und daraus ihre Schlüsse ziehen kann. Diese Wendung kam doch sehr abrupt und wirkte auf mich sehr unglaubwürdig, auch die einzelnen Charaktere werden sehr klischeehaft beschrieben. So Raffael, der ihr, einer völlig fremden Person, sein 100.000 € Wagen einfach so ausleiht.. Der Schreibstil las sich einigermaßen flüssig aber so richtig konnte mich das Buch leider nicht überzeugen. Das Buch hatte ein rundes Ende aber es kam mir zu überhastet. Wer gerne Cosy Krimis liest, wird dieses Buch sicher auf gerne lesen. Es ist das perfekte Buch für einen Tag am Strand.

Im Augenblick schreibt die Autorin gerade an Band 2.