Frohe Ostern

Trotz Corona wünsche ich euch frohe Ostern. Lasst uns aus der ganzen Situation das Beste machen. Auch diese Zeit wird vorüber gehen!

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Wo an schattenfeuchter Stelle
schmutzige Reste Schnee noch starrten,
haucht mit schüchtern flüchtiger Schnelle
durch den dünn begrünten Garten
hin und wieder auf ein Weilchen,
eine wonnevolle Welle,
der verschwiegne Duft der Veilchen.

Leicht in sanft ergossner Helle
schwebt die Luft. An schwarzen harten
Ästen funkelt Blütenflimmer.
Auf dem Hügel überm Tale
wölbt sich weicher schon der kahle
Wald in silbergrauem Schimmer.

(Richard von Schaukal · 1874-1942)

 

 

 

[Oster-Gewinnspiel] Blind-Dates für Neugierige

Da ich die Idee einfach nur zauberhaft finde.

Buchperlenblog

Meine Lieben!

An Tagen wie diesen, an denen wir angehalten sind, möglichst viel Zeit möglichst viel allein zu verbringen, freuen sich all jene, die einen kleinen Büchervorrat angeschafft haben. Doch um diesem Platz zu schaffen, müssen zuweilen Bücher weichen, die man zwar mochte, die man aber vermutlich nur einmal liest. 7 von eben diesen Büchern möchten sich mit diesem Schicksal aber nicht zufrieden geben und suchen stattdessen ein neues Zuhause bei euch! Damit das Ganze aber spannender wird, präsentieren sie sich euch heute als Blind Dates.

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Bilderbücher für die Zeit des Social Distancing

Ich habe zwei kleine Kinder. Mr. Fogg ist nun fünf Jahre alt und Mr. Cohen ist drei Jahre alt. Während Mr. Cohen auf Bilderbücher abfährt, spielt Mr. Fogg lieber mit seinen Autos. Folgende Bücher mögen beide Jungs aber sehr gerne. Einige Bücher habe ich bereits ihrer Schwester, die ebenfalls einen literarischen Namen trägt, vorgelesen. Es sind zum Teil Bücher, die niemals “out” sein werden oder zu mindest nicht in der nächsten Zeit. Um Kinder für Bilderbücher begeistern zu können, ist es wichtig das man als Eltern ein Beispiel gibt. Ich kann zu meiner Tochter nicht sagen, lies ein Buch, wenn ich als Mutter nur auf mein Smartphone schaue. Wichtig ist auch, dass ich meinen Jungs die Möglichkeit gebe, dass sie selber Bücher entdecken und ich ihnen nicht die Bücher vorgebe, die wir uns anschauen.

buch dieses Buch ist ein Buch auf zwei Ebenen, die Erzählebene und die Geschichte in der Geschichte. Die Autorin nimmt die Generation iPhone ein wenig auf die Schippe und Juri ist einfach nur cool, er erklärt Fr. Asperilla wie ein Buch funktioniert.

wölfe Genau wie in “Oh je ein Buch” haben wir es mit einem Buch zu tun, in dem es eine Rahmenhandlung und eine Binnengeschichte gibt. Ein tolles Bilderbuch.

karlchen Das ist nur als Beispiel gtedacht. Ich kenne die meisten Bücher fast schon auswendig und Mr. Cohen ebenso aber dieses Altbewährte gibt ihm Sicherheit. So lange er es verlangt, werde ich ihm die Bücher weiter vorlesen.

willi Die Willi Wiberg Bücher habe ich schon meiner Tochter vorgelesen und die wird dieses Jahr 18 Jahre alt. Mir bereitet es immer noch großes Vergnügen, diese Bücher vorlesen zu können. Nach der Schließzeit werden wir uns weitere Willi Wiberg Bücher ausleihen.

rutscht “Mama Muh” rutscht, gehört ja zu meinem Lieblingsbuch aus der Reihe. Obwohl ich das Buch schon unzählige Male vorgelesen habe, finde ich Mama Muh immer noch klasse.

Ich könnte an dieser Stelle noch viele weitere Bilderbücher erwähnen. “Petterson und Findus” mögen Mr. Fogg und Mr. Cohen auch. Nach all den Jahren bin ich immer noch erstaunt, dass es die Bilderbücher von Doris Dörrie immer noch gibt. Mrs. Grankvist wollte nach dem Lesen von “Mimi” auch immer “Anna Anders” sein oder die Lotta Bücher der Autorin sind einfach nur toll. Welche Bilderbücher lest ihr euren Kindern vor?

Neuzugänge seit dem Social Distancing

Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, dass wir den lokalen Buchhandel unterstützen. Ich wohne direkt neben einer Packstation und ich sehe täglich, dass Leute ihre Bücher bei Amazon bestellen. Wir haben hier im Stadtteil zwei Buchhandlungen, unter anderem dieBuchhandlung Pegasus. Das Ehepaar ist trotz der Corona Krise täglich in der Buchhandlung anzutreffen und nehmen Bestellungen gerne entgegen und liefern diese auch bis zur Haustür aus. Dadurch bekommt man die Bücher genauso schnell geliefert wie von Amazon. Wobei ich gestehen, dass ich vor dem Social Distancing meine Bücher eher beim Osiander geholt habe.

louisa Dies war das letzte Buch, das ich vor der vorläufigen Schließung beim Wittwer gekauft habe. Dieses Buch fiel mir auf Grund seines Covers aus. Ich habe es auch angelesen und das was ich gelesen habe, fand ich nicht schlecht. Ich verlinke zwar immer mit Amazon aber kauft es bitte, sollte es euch zu sagen, bei eurem lokalen Buchhändler.

ophelia2 Ronja hat mich auf diese Bücher neugierig gemacht. Da mir der erste Band so gut gefiel, musste ich, da unser Bücherknast zu hat, dieses Buch kaufen. Es geht an der Stelle weiter, an der Band 1 aufhört. Mein Mann meinte, da es nicht absehbar ist, wie lange die Bücherei zu hat, ich möge mir auch den 3. Band mitbestellen. So mit habe ich die Band 2 und 3 bei Pegasus bestellt. Die beiden Bücher standen am nächsten Tag auch vor meiner Haustür.

rosie Ich kann mich noch gut erinnern, als ich das “Rosie Projekt” im Schaufenster bei Wittwer gesehen habe, damals war ich frisch schwanger mit Mr. Fogg. Das Cover faszinierte mich, dass ich nach Neugereut fuhr um mir das Buch ausleihen zu können. Das Buch war einfach nur klasse. Band 2 konnte mich nicht mehr ganz so überzeugen. Letztes Jahr waren Mr. Fogg und ich in der Uniklinik und uns gegenüber saß ein Mann und las dieses Buch auf Englisch. Neugierig wie ich bin, fragte ich den Mann, ob es Band 1 oder 2 wäre. Ich war ganz überrascht als ich hörte, dass es sich um Band 3 handeln würde. Nun kann ich es bald lesen. Ich bin schon sehr gespannt, wie mir dieses Buch gefallen wird.

fliehkraft Im Zuge von SWR1 wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Am 11.4 kann bei SWR1 über dieses Buch diskutiert werden und ich bin schon sehr neugierig auf dieses Buch und hoffe, dass ich es zeitnah bekomme, damit ich es noch vor dem 11.4 lesen kann. Fr. Braun von Pegasus meinte, sie hätte das Buch schon vor einmal halben Jahr in ihrem Literaturkreis besprochen hätte. Bisher kannte ich das Buch nicht aber es wird ganz schön gehypt und bin ich doch sehr neugierig.

In der Regel kaufe ich keine Hardcover, sondern leihe sie mir aus. Nun habe ich aber fast nur HC gekauft.

Bradley, Alan: Todeskuss mit Zuckerguss

Ein Mord in aller Tortenstille …

Die zwölfjährige Chemikerin und Spürnase Flavia de Luce hat gemeinsam mit Dogger, dem treuen Diener der Familie, ein Detektivbüro gegründet. Doch rechnen die beiden nicht damit, dass ihr erster Fall ausgerechnet auf der Hochzeit von Flavias Schwester Feely auf sie wartet. Nach einer turbulenten Zeremonie mit einem vermissten Trauzeugen soll das Anschneiden der riesigen, wunderschön verzierten Torte einer der Höhepunkte der Feier werden. Doch kaum hat die Braut das Messer angesetzt, erklingt ein markerschütternder Schrei – denn aus dem ersten Tortenstück ragt ein abgetrennter Finger …

 

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Penhaligon Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (24. Juni 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764531150
  • ISBN-13: 978-3764531157
  • Originaltitel: The Golden Tresses of the Dead

flavia Ich kann mich noch sehr gut erinnern, als ich an einem regnerischen Nachmittag “Mord im Gurkenbeet” gesehen haben und wusste, dass ich dieses Buch unbedingt lesen möchte. Ein kleine Warnung, wer dieses Reihe kennt, sollte bitte nicht weiter lesen, da ich wahrscheinlich nicht spoilerfrei bleiben kann. Die Bücher sind in sich abgeschlossen, sollten aber in der chronlogischen Reihenfolge gelesen werden. Damals habe ich mich riesig gefreut, als ich den ersten Band lesen konnte, die Idee war neu. In “Mord im Gurkenbeet” lernen wir Flavia kennen. Flavia wächst mit zwei Schwestern als Halbwaise auf. Das Schicksal ihrer Mutter ist lange Zeit unbekannt, wird aber in einer Bücher aufgeklärt. Ihr Vater interessiert sich mehr für seine Briefmarken als für seine Töchter. Flavia hat es mit ihren Schwestern nicht leicht, woran sie aber auch nicht ganz unschuldig ist. An Hand wie sie ihr Fahrrad, Gladys, antroporhisiert, ist zu erkennen, dass sie ein einsamer Mensch sein muss (zu mindest hat sie keine nennenswerte Freunde, nur in Dogger hat sie so etwas wie einen Verbündeten). Nach dem das Schicksal der Mutter aufgeklärt ist, stirbt auch ihr Vater (im vorletzten Buch) und sie wächst als Vollwaise auf. Immerhin lebt Undine in ihrem Haushalt aber Flavia kann mit ihr nichts anfangen.

Nun aber zum 10. Fall. Diesen Band zu lesen, fiel mir nicht gerade leicht und ich war mehrmals geneigt, dieses Buch abzubrechen. In meinen Augen ist dies nämlich der schwächste Band, den ich bisher gelesen habe. Band 11. und 9. fehlen mir noch. Im vorliegenden Buch haben Flavia und Dogger ihre eigene Privatdektei gegründet. Flavias Schwester heiratet ihren Verlobten und auf der Hochzeitsfeier kommt es zum Eklat. In einem unbeobachteten Moment vergrub jemand einen Finger in der Torte. Flavia und Dogger fanden recht schnell heraus, wessen Finger es war. Bevor sie aber weiter ermitteln konnten, bekamen sie ihren ersten richtigen Fall, sie sollen “verschwundene” Briefe wieder finden. Bevor sie ihre Mandatin zur Rechenschaft ziehen können, finden sie diese tot. Flavia wäre nicht Flavia, wenn sie das Erbrochene nicht chemisch untersuchen würde. Zeitgleich ziehen zwei Missionarinnen auf Buckshaw ein. Flavia und Dogger ermitteln gemeinsam

In diesem Buch fehlte mir der rote Faden, lange Zeit habe ich mich gefragt, was der Finger mit der Handlung zu tun haben könnte, dies wird schlussendlich, mit der Lösung des Mordes, mit aufgklärt. In den vorherigen Bücher war es so, dass Flavia die Klügere war und nun zeigt ihr Dogger, dass er mehr auf dem Kasten hat als sie. Die Handlung war sehr wirr erzählt und teilweise sehr,sehr langatmig und der Autor spielt mit gängigen Klischees, pflanzliche Heilmittel würden eh nichts taugen. Dieses Buch war, was die Auflösung betrifft, sehr an den Haaren herbei gezogen. War Flavia in “Mord in Gurkenbeet” noch das nette Mädchen, so nervt mich ihre Überheblichkeit immer mehr. So wie ihre Schwestern sie behandelt haben, so behandelt sie auch Undine, sie ist die Ältere und weiß daher auch mehr als sie. Zum Glück eifert Undine ihr nach und ist nicht auf den Mund gefallen.

Obwohl mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen konnte, werden mir den nächsten Band wieder in unserem Bücherknast ausleihen. Vorher werde ich wohl noch Band 9 lesen müssen

Leseliste für April

Für April habe ich mir mal eine Leseliste geschrieben und ich will als Erstes alle angefangen Bücher zu Ende lesen. Denn ich habe fest gestellt, dass  ich ein paar Bücher habe, die ich ich auf alle Fälle beenden will:

  1.  Metzenhin, Melanie – die Hafenschwestern: Hier fehlen mir noch knapp 100 Seiten und dann hab ich das Buch durch.
  2. Taddeo, Lisa- drei frauen: kein angefangenes Buch aber nach der Schließzeit sollte das Buch wieder in die Bücherei zurück
  3. Flynn, Brian- die Morde von Mapleton: Wann kann man besser einen Weihnachtskrimi lesen als jetzt?? So lange ist es ja nicht mehr hin. Auch dieses Buch ist vorbestellt.
  4. Bradley, Alan: Flavia de Luce (Band 10)
  5. Prior, Hazel – die Saiten des Lebens
  6. Kiefer, Lena: Ophelia 2

Ich bin mal gespannt, ob ich meine Leseliste einhalten kann,

Lesemonat Februar und März

Die beiden Monate waren, was mein Leseverhalten betrifft, sehr mau. Im Februar waren Mr. Fogg, Mr. Cohen und ich in Hamburg. Es war geplant, dass wir Anfang Mai nach Römö fahren. Damit die Beiden wissen, was auf sie zu kommt, haben wir eine Probefahrt gemacht. Die Fahrt planten wir bereits im November und um ein Haar hätte Sturm “Sabine” unsere Pläne umgeworfen. Da wir aber nicht am 10.2 fuhren, sondern am 11.2, konnten wir unsere Fahrt antreten. Die Auswirkungen waren in Hamburg aber immer noch zu spüren und die Sturmwarnung war noch nicht aufgehoben. Da wir nur wenig Zeit hatten, schauten wir uns das Internationale Martimes Museum Hamburg an. Vor allem Mr. Cohen hatte Spaß und möchte auf alle Fälle wieder hin. Da ich kein einziges Bild gemacht habe, kann hier auch keines gepostet werden.

Nun aber zu meinen gelesenen Bücher:

  1. Edugyan, Esi – Washington Black: Dieses Buch hat mich neugierig, da es, laut Klappentext, zu Barrack Obamas Lieblingsbücher gehört. Mit seinen 509 Seiten ist es stellenweise ein wenig langatmig aber im Großen und Ganzen war es sehr lesenswert.
  2. Aichner, Bernhard – Der Fund: Nach “Bösland” war es das 2. Buch, das ich von Bernhard Aichner gelesen habe. “Der Fund” hat denselben Aufbau wie “Bösland”. Die Handlung ist auf 2. Zeitebenen aufgebaut. Mich hat es gestört, dass er Autor immer “-” für die wörtliche Rede verwendet. Durch den identisches Aufbau hatte ich nicht das Gefühl, das ich ein neues Buch gelesen habe. Der Fall an sich, war schon spannend. Mit de gelben Schnitt sieht es nicht schlecht aus.
  3. Kling, Marc-Uwe – die Känguru-Apokryphen: Dieses Buch habe ich per Zufall in einer Zweigstelle gesehen und musste es ausleihen. Dieses Buch sollte man nicht lesen, wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist. Hoffentlich läuft der Film noch, wenn die Kinos wieder aufmachen. Der Trailer hat mich schon sehr neugierig gemacht. Allerdings muss einem der Humor liegen, besonders ans Herz möchte ich euch die Geschichte mit den Eichen ans Herz legen aber auch die anderen Storys sind lesenswert.
  4. Jacobi, Charlotte – Die Villa am Elbstrand (Elbstrand – Saga 1): Anfang Februar war ich auf der Lesung zu Band 3. Ich gehöre zu den armen “Opfern”, die sich auf Lesungen immer ein Buch kaufen, um es signieren lassen zu können. Bei der Lesung war der männliche Part von Charlotte Jacobi da und las eine Stunde aus dem Buch. Der Autor wohnt im Nachbarstadtteil und es war echt schade, dass er nur so wenige Zuhörer hatte. Der Auftakt ist sehr gelungen und Band 2 habe ich daheim.
  5. Collins, Bridget- Verborgene Stimmen: Dazu müsste es eine Rezi geben
  6. Fula, Anne- Emmanuel Macron: Hier zu müsste es auch eine Rezi geben.

Im Februar gab es keinen einzigen Flop aber auch kein Buch, das ich besonders hervor heben kann. Das gab es im März.

 

Seit Mitte März sind Mr. Fogg und Mr. Cohens Kita geschlossen. Als ich am Freitag, den 13.3 erfahren habe, dass die Bücherei ab dem nächsten Tag geschlossen hat, hamsterten Mr. Fogg und ich noch Bilderbücherei. Nach der Kita waren wir noch ein letztes Mal auf dem Fernsehturm. Mr. Fogg ist ein großer Fan unseres Fernsehturm, da wir fast jeden zweiten Tag oben sind, haben wir eine Jahreskarte. Alles andere wäre auch nicht zahlbar, mittlerweile werde ich an meiner Seahawks Mütze erkannt. Da ich in die Risikogruppe gehöre, haben wir alle soziale Kontakte einfernsehturmgeschränkt. Corona hat bewirkt, dass ich wieder mehr Briefe und Postkarten schreibe. Überjail-mail.net habe ich einen schreibwütigen Brieffreund gefunden und seine Briefe lese ich immer sehr gerne. Die Homepage ist sehr übersichtlich aufgebaut. Vielleicht gibt es jemanden, der sich die Seite gerne mal anschauen möchte, denn es gibt immer jemanden, der sich über Post freuen würde. Per Zufall habe ich eine weitere Seiten gefunden, im Gegensatz zu jail-mail suchen hier auch weibliche Inhaftierte Brieffreunde. Ich habe einen Inhaftierten angeschrieben und ich bin schon sehr gespannt, wann der erste Brief kommen wird. Auf Facebook gibt es eine Gruppe,die ebenfalls Kontakte nach Amerika oder innerhalb Deutschlands vermittelt. Bisher habe ich noch keine negativen Erfahrungen gemacht. Jeder verdient eine 2. Chance. Da wir sehr viel drinnen sind, haben wir uns Netflix abonniert.

Nun aber zu meinen gelesenen Bücher und ich habe weniger gelesen als im Februar.

  1. Svensson, Patrik – das Evanglium der Aale: Beim Stöbern entdeckten wir dieses Buch beim Wittwer, da es bei den Romanen auslag, war ich überrascht, dass es sich um ein Sachbuch handelte. Dieses Buch hat mich von der ersten Seite in den Bann gezogen und hat mich zum Nachdenken angeregt. Ein toll geschriebenes Sachbuch.
  2. Huwyler, Marcel -Frau Morgenstern und das Böse:Auch  dieses Buch war ein Zufallsbuch, das ich beim Stöberns, bzw. mein Mann, entdeckt habe. Erst wollte ich es nicht lesen aber dann habe ich die ersten Kapitel gelesen und hat es mich dennoch gepackt. Ein Krimi, der mich überzeugen konnte, da er anders war als ich es gedacht hatte.
  3. Thomas, Scott – Kill Creek : Horror gehört eigentlich zu dem Genre, das ich bevorzugt lese aber nach dem ich so viel Gutes auf YouTube gehört habe, musste ich es lesen. Dies ist allerdings kein Buch für Hardcore Leser (des Genres). Mich konnte das Buch überzeugen. Das Ende scheit förmlich nach einer Fortsetzung.
  4. Kiefer, Lena – Ophelia Scale (Die Welt wird brennen): Dies ist der Auftakt einer Trilogie und das Buch endet an einer fiesen stelle. Da unser Bücherknast geschlossen hat, musste ich mir Band 2 und 3 bestellen (natürlich nicht bei Amazon. sondern beim örtlichen Buchhändler). “Angefixt” wurde ich von Ronja (Buchfink) und habe es nicht bereut, dieses Buch gelesen zu haben.

Angefangen habe ich noch:

Metzenthin, Melanie – Die Hafenschwestern (Als wir zu träumen wagten): Dies müsste der Auftakt einer neuen Trilogie sein und ich habe es zu 2/3 gelesen. Es liest sich sehr flott und ist nebenbei sehr informativ, irgendwie zieht es mich zur Zeit nach Hamburg. Im März gab es keinenn Flop, dafür aber zwei Bücher, die mir besonders gut gefallen haben und das war:

aale Sachbuch

morgenstern In der aktuellen Krise ist es wichtig, dass wir alle, die gerne lesen, den örtlichen Buchhandel unterstützen. Unser lokaler Buchhändler liefert nach wie vor Bücher aus. Lasst es bitte nicht zu, dass Amazon die Krise ausnutzt!