Christie, Agatha: Alibi

Roger Ackroyds große Liebe Mrs. Ferrars soll ihren ersten Ehemann ermordet haben.  Nun ist sie selber tot, gestorben an einer Überdosis Veronal. War es Selbstmord? Ist sie erpresst worden? In der Zeitung findet Ackroyd einen letzten Hinweis auf die Umstände ihres Todes. Doch bevor er sein Wissen teilen kann, wird er ermordet. Und sein Stiefsohn ist spurlos verschwunden.

  • Herausgeber : Atlantik; 1. Edition (8. September 2014)
  • Sprache : Deutsch
  • Taschenbuch : 288 Seiten
  • ISBN-10 : 345565004X
  • ISBN-13 : 978-3455650044

Nach dem ich am Anfang des Monats “das fehlende Glied in der Kette” gelesen habe, las ich gestern Abend “Alibi” zu Ende. “Alibi” ist der vierte Fall um Hercules Poirot. Obwohl ich den letzten Monaten einige Bücher der Autorin gelesen habe und ihr Schreibstil vertraut ist, muss ich mich jedes Mal aufs Neue auf ihn einlassen. Ich muss dazu aber auch sagen, dass mir die Bücher um Miss Marple eher liegen. In den anderen Krimis um Hercules Poirot, wird die Handlung aus der Sicht von Capitain Hastings, in der Ich-Perspektive, erzählt.Die Erzählschema behält Agatha Christie auch in “Alibi”. Allerdings wird die Geschichte, ebenfalls in der Ich- Perspektive, des Dr. Sheppards erzählt. Ich kann hier schon mal sagen, dass es der beste Poirot Krimi ist, den ich bisher gelesen habe, da die Auflösung des Falls mich dermaßen überrascht hat.

Worum geht es aber in “Alibi”. “Alibi” spielt in dem fiktiven Dorf King´s Abbot. Dr. Sheppard erfährt von seiner tratschsüchtigen Schwester, Caroline, dass Mrs. Ferrar überraschend verstorben wäre. Ihr wird nach gesagt, dass sie ihren herrschsüchtigen Mann vergiftet haben soll. Mr. Roger Akroyd hatte die Absicht Mrs Ferrar zu heiraten als diese ihm gesteht, sie habe ihren Mann vergiftet und würde nun erpresst werden. Mr. Akroyd lädt Dr. Sheppard zum Dinner ein. Doch bevor Dr. Sheppard von seinem Verdacht erzählen kann, wird dieser in seinem Haus ermordet.

Dr. Sheppard lernt durch seine Schwester Hercules Poirot kennen und wird im Laufe der Handlung zu seinem Gehilfen. Jeder aus dem Haushalt von Mr. Akroyd gehört zu den Verdächtigen. So leben in dem Haushalt Rogers Schwägerin und dessen Tochter. Beide führen ein verschwenderisches Leben und sind somit auf das Erbe angewiesen aber auch der Butler hat ein Motiv. Rogers Ziehsohn, der nach dem Mord, verschwunden ist, gerät damit unter Mordverdacht aber es gibt noch weitere Personen, die alle Motiv hatten, um Roger Akroyd zu töten.

Um den Tatverdächtigen ermitteln zu können, muss er Rogers Todeszeitpunkt genauer einkreisen können, wobei dem Butler unter anderem auffällt, dass ein Sessel nicht mehr so da stand, wie er den Raum verlassen hat. Als Leserin habe ich mich gefragt, wie Poirot an einem Sessel den Mörder enttarnen kann. Im Verlaufe der Handlung simuliert Poirot den Tatabend, um so den Mörder dingfest machen zu können, Immer wieder habe ich mich gefragt, warum Poirot scheinbar unwichtige Dinge abfragt. Da ich aber schon ein paar Krimis um Poirot gelesen habe, weiß ich, dass jede Frage ein Puzzlestück, das zum Schluss ein fertiges Bild ergibt.

So war es auch in “Alibi”. Nach dem ich in die Handlung des Buchs eintauchen konnte, hat sie mich völlig gepackt und ich war erstaunt als Poirot den Mörder (soll nicht auf das Geschlecht hinweisen”. Ich habe sehr lange im Dunklen getappt und war dann sehr erstaunt als Person X überführt wurde. Für mich ist “Alibi” nach “Ruhe unsanft” das beste Buch, das ich von Agatha Christie gelesen habe und es bekommt daher auch eine klare Leseempfehlung von mir. Habt ihr dieses Buch schon gelesen?

Termin Ankündigung: Mädchen, Frau etc.

Donnerstag, 25. Februar / 20 Uhr

Live und digital von der KulturBühne bei Dussmann das KulturKaufhaus Berlin:

Bernardine Evaristo (live aus London) im Gespräch mit Jackie Thomae

Musik: Joy Denalane

Lesung der Textstellen: Constanze Becker

Eintritt: frei

Der Stream läuft live auf blog.tropen.de und kulturkaufhaus.de

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  • Herausgeber : Tropen; 1. Aufl. 2021 Edition (23. Januar 2021)
  • Sprache : Deutsch
  • Gebundene Ausgabe : 512 Seiten
  • ISBN-10 : 3608504842
  • ISBN-13 : 978-3608504842

In »Mädchen, Frau etc.« verwebt Bernardine Evaristo die Geschichten schwarzer Frauen über ein Jahrhundert zu einem einzigartigen und vielstimmigen Panorama unserer Zeit. Ein beeindruckender Roman über Herkunft und Identität, der daran erinnert, was uns zusammenhält.

Die Dramatikerin Amma steht kurz vor dem Durchbruch. In ihrer ersten Inszenierung am Londoner National Theatre setzt sie sich mit ihrer Identität als schwarze, lesbische Frau auseinander. Ihre gute Freundin Shirley hingegen ist nach jahrzehntelanger Arbeit an unterfinanzierten Londoner Schulen ausgebrannt. Carole hat Shirley, ihrer ehemaligen Lehrerin, viel zu verdanken, sie arbeitet inzwischen als erfolgreiche Investmentbankerin. Caroles Mutter Bummi will ebenfalls auf eigenen Füßen stehen und gründet eine Reinigungsfirma. Sie ist in Nigeria in armen Verhältnissen aufgewachsen und hat ihrer Tochter Carole aus guten Gründen einen englischen Vornamen gegeben.

Auch wenn die Frauen, ihre Rollen und Lebensgeschichten in Bernardine Evaristos Mädchen, Frau etc. sehr unterschiedlich sind, ihre Entscheidungen, ihre Kämpfe, ihre Fragen stehen niemals nur für sich, sie alle erzählen von dem Wunsch, einen Platz in dieser Welt zu finden. 


„wir sollten es doch feiern, dass heute so viel mehr Frauen den Feminismus umgestalten, dass die Graswurzelinitiativen sich wie Buschfeuer ausbreiten und Millionen Frauen die Augen für die Möglichkeit öffnen, unsere Welt als vollwertige Menschen in Besitz zu nehmen“
. (Amma in „Mädchen, Frau etc.“)

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Tropen Verlags und

Dussmann das KulturKaufhaus | Internationales Literaturfestival Berlin | British Council | taz. die Tageszeitung | Missy Magazine |DAV Der Audio Verlag

Über das Buch selbst kann ich nichts sagen aber ich werde mir die Lesung anhören.

Goga, Susanne:Die vergessene Burg

Eine Reise an den Rhein führt zu einem dunklen Geheimnis

1868. Paula Cooper führt ein zurückgezogenes Leben, bis sie einen unerwarteten Brief erhält. Ihr schwer kranker Onkel Rudy bittet eindringlich um ihren Besuch – im fernen Bonn. Voller Neugier reist Paula von England an den Rhein. Fasziniert von der malerischen Landschaft entdeckt sie eine fremde Welt und lernt den Fotografen Benjamin Trevor kennen. Aber sie ahnt, dass ihr Onkel etwas verheimlicht, und auch die Widersprüche um das Schicksal ihres verstorbenen Vaters mehren sich. Welcher dunklen Wahrheit über ihre Familie muss sich Paula stellen?

  • Herausgeber : Diana Verlag;
  • Sprache: : Deutsch
  • Taschenbuch : 448 Seiten
  • ISBN-10 : 3453359720
  • ISBN-13 : 978-3453359727

Manchmal ärgere ich mich, dass ich meine begrenzte Lesezeit mit schlechten Büchern verschwende aber ich war doch neugierig, wie “die vergessene Burg” endet. Wer einen spannenden historischen Roman erwartet, in dem eine Burg die Hauptrolle spielt, kann getrost hier aushören zu lesen. Der Titel ist in der Tat sehr irreführend und verspricht mehr als der Inhalt des Buchs zu leisten mag. Daher ist ” die vergessene Burg” nach “das Flüstern der Bäume” mein nächster großer Flop in diesem noch jungen Lesejahr.

Warum habe ich mich über dieses Buch so geärgert und es dennoch zu Ende gelesen? Anfangs lernen wir Paula kennen. Paula lebt als Gesellschafterin bei der Cousine ihrer Mutter. Fern ab jeglichen Trubel führt sie ein sehr behütetes Leben. Seit längerem hat sie das Gefühl, dass die Cousine ihrer Mutter nicht so leidend ist, wie sie immer tut. Eine Tages bekommt sie einen Brief ihres Onkels Rudy. Rudy ist der Bruder ihres verstorbenen Vaters, der sie zu sich nach Bonn einlädt. Sie schlägt die Warnung ihrer Mutter aus und auch die Drohung Harriets, sie nicht wieder aufzunehmen, schlägt sie in den Wind. Am Abend bevor sie sich, alleine, auf den Weg macht, erfährt sie, dass das Grab ihres Vaters leer ist. Paula hat immer vor einem leeren Grab getrauert.

Obwohl es zu damaligen Zeit nicht schicklich ist, macht sie sich alleine auf dem Weg, um ihren, bis dato, unbekannten Onkel zu besuchen. Der sie in Bonn herzlich Willkommen heißt und sie in sein Ladengeschäft einführt.

In Bonn lernt sie den Reiefotographen Benjamin Trevor kennen und versierte Leser werden recht schnell wissen, wie sich dieser Handlungstrang entwickeln wird. Rudy macht Paula mit Bekannten kennen, die ihren Vater gekannt haben können.

Gemeinsam mit Benjamin macht Paula sich auf die Suche nach ihrem verschollenen Vater. Ob sie ihn finden kann, wird sich zeigen.

Kommen wir nun aber zum Schreibstil der Autorin. Vor vielen Jahren habe ich von Susanne Goga einen historischen Krimi gelesen, den ich gar nicht mal so schlecht fand (viel lesenswerter als “die vergessene Burg”. Die Autorin verliert sich in Details, sodass der Schreibstil sehr zäh ist. Daher war war mein erster Besuch in Deutschland, was meine Weltenbummler Challenge betrifft, ein R(hein)fall. Da ich wissen wollte, inwiefern eine Burg mitspielt, habe ich das Buch zu Ende gelesen. Die Charaktere agieren zu klischeehaft. Von mir gibt es daher keine Leseempfehlung.

Lesemonat Dezember

So lange es hier so ruhig ist, kann ich die Zeit nutzen, um über meinen gelesenen Bücher zu schreiben. Aktuell sitze ich im Home Office und warte auf Anrufe, die gerade nur sehr spärlich eintrudeln aber ab nächster Woche Freitag wird es sicher viel turbulenter werden. Seit knapp vier Wochen arbeite ich fast Vollzeit und musste meine Lesegewohnheiten erst mal den Gegebenheiten anpassen. So wenig Bücher habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Im Dezember habe ich fast nur ebooks gelesen, entweder über die Onleihe, legemi oder readfy. Im Dezember saß ich jeden Mittwoch gebannt vor dem Fernseher und habe mir “Hochzeit auf den ersten Blick” angeschaut. In der Regel finde ich fernsehen doof aber das musste ich wegsuchten.

  1. Keller, Marc- Raum der Angst: Ein Escape-Room Thriller: Dieses Buch habe ich als Wanderbuch gelesen. Mit dem Thema Escape Room habe ich mich noch nie beschäftigt, da dies für mich völliges Neuland war, konnte ich unbefangen auf dieses Buch einlassen. Der Schreibstil des Autoren hat mich von der ersten Seiten an packen können. Wer allerdings schon Erfahrungen mit dem Thema hat, wird allerdings nicht auf seine Kosten kommen, da einige Charaktere zu klischeehaft beschrieben werden. Einen potentiellen 2. Band werde ich dennoch lesen.
  2. Christie, Agatha- Das krumme Haus: Aktuell gibt es im Atlantik Verlag eine Agatha Christie Challenge und das Buch würde, was die Aufgabenstellung betrifft, wunderbar rein passen. Das “Krumme Haus” stand schon eine Weile auf meiner Want to Read Liste und nun bin endlich dazu gekommen, es zu lesen. Ich fand es lesenswert, da es kein Poirot oder Miss Marple Krimi war. Da ich die Verfilmung kenne, wusste ich ungefähr, wie sich die Handlung entwickelt. Obwohl ich schon einige Bücher von Agatha Christie, deren Todestag sich am 12.1 zum 45 mal jährte, gelesen habe, muss ich mich jedes mal an ihren Schreibstil gewöhnen.
  3. Fagerlund, Jenny- 24 guten Taten: Ich habe das Cover gesehen und musste das Buch einfach lesen. Was wäre der Dezember, wenn man nicht wenigstens ein Weihnachtsbuch gelesen hat, zu mal dieses Buch auch noch in Stockholm spielt und ich einige Orte wieder erkannt habe. Dieses Buch hat mein Fernweh nach Stockholm geweckt.
  4. Archan, Isabella- Die Alpen sehen und sterben: Dieses Buch konnte mich überhaupt nicht überzeugen aber ich mag auch keine Bücher, in denen die Protagonistin sehr unzuverlässig ist. Daher wurde ich mit “Girl on the Train überhaupt nicht warm.
  5. Manusson, Kristof- Ein Mann der Kunst: Ich lese gerne Bücher von Autoren, die gleicher Jahrgang sind wie ich. “Ein Mann der Kunst” war anders als ich erwartet hatte aber ich mochte den Schreibstil des Autoren. Das Buch fängt recht bescheiden an, steigert sich aber im Laufe der Handlung.
  6. Weng, Joan- das Mädchen aus Berlin: Eher ein Kurzkrimi. Das Ende kam für mich völlig abrupt. Kann man lesen, muss man aber nicht. Das Setting war zwar toll aber so richtig überzeugen, konnte es mich nicht.
  7. Stiens, Giesela Maria- Herzklopfen unterm Weihnachtsbaum: Ein zuckersüße Geschichte, die sich super gerne gelesen habe. Eine Geschichte, deren Ausgang sich erahnen lässt aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch tut.

Das war mein trauriger Lesemonat aber ich denke, dass die nächsten Lesemonate wieder erfolgreicher werden. Ich hatte immerhin nur einen richtigen Flopp und die anderen Bücher waren okay.

Christie, Michael: Das Flüstern der Bäume

Jacinda Greenwood weiß nichts über ihre väterliche Familie, deren Namen sie trägt. Sie arbeitet als Naturführerin auf Greenwood Island, doch die Namensgleichheit, so glaubt sie, ist reiner Zufall. Bis eines Tages ihr Ex-Verlobter vor ihr steht. Im Gepäck hat er das Tagebuch ihrer Großmutter. Jahresring für Jahresring enthüllt sich für Jacinda endlich ihre Familiengeschichte. Seit Generationen verbindet alle Greenwoods eines: der Wald. Er bietet Auskommen, ist Zuflucht und Grund für Verbrechen und Wunder, Unfälle und Entscheidungen, Opfer und Fehler. Die Folgen all dessen bestimmen nicht nur Jacindas Schicksal, sondern auch die Zukunft unserer Wälder …

Michael Christies grandiose Familiensaga ist großes Kino: farbenprächtig, mitreißend, bewegend!

Der Penguin Verlag dankt dem Canada Council for the Arts für die Förderung der Übersetzung. We acknowledge the support of the Canada Council for the Arts. Nous remercions le Conseil des arts du Canada de son soutien.

Das Buch wird klimaneutral produziert

  • Herausgeber : Penguin Verlag; Deutsche Erstausgabe Edition (5. Oktober 2020)
  • Sprache: : Deutsch
  • Gebundene Ausgabe : 560 Seiten
  • ISBN-10 : 3328600795
  • ISBN-13 : 978-3328600794
  • Originaltitel : Greenwood

Seit ich das Buch das erste Mal im Buchhandel gesehen habe, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen muss. Ich habe die ersten Kapitel gelesen und es war schlecht. Es war so schlecht, schlechter als Rita Falk, dass ich es nach 154 Seiten gelesen habe. Damit ich ein Buch unbeeinflusst lesen kann, schaue ich im Vorfeld keine Rezensionen an, denn das würde mich unbewusst beeinflussen und das will ich nicht.

Worum geht es in dem Buch? Wir starten im Jahr 2038, durch das große Welken, gibt es nur noch vor Kanada eine Insel (Kathedrale) auf der die letzten Bäume weltweit stehen. Jake arbeitet als Führerin und zeigt Leuten, die sehr viel Eintritt gezahlt haben, die Bäume. Ranger (die genaue Bezeichnung ist mir entfallen) passen auf, dass sich alle Besucher an die Regeln halten. Besucher, die sich nicht an die Regeln halten, werden wieder aufs Festland befördert. Nach 13 Jahren taucht Jakes Ex Verlobter auf der Insel auf und erklärt ihr, dass sie die potentielle Erbin der Insel wäre. Jake weiß nicht sehr viel über ihre Vorfahren und lebt unter bescheidenen Bedingungen auf der Insel. Bis dahin war das Buch gar nicht mal so schlecht.

Michael Christie erzählt die Geschichte chronologisch aber nicht von Anfang an, sondern er erzählt sie rückwärts. Im nächsten Abschnitt gehen wir 30 Jahre zurück und erfahren mehr Jakes Vater aber da wurde das Buch immer langatmiger, sodass ich das Buch nach 170 Seiten abgebrochen habe. Da ich das Buch aus dem Bücherknast ausgeliehen habe, kann es nun wieder zurück. Thematisch hätte das Buch sehr viel Potential gehabt. Gerade in einer Zeit, in der immer mehr Wälder abgeholzt werden, sollte es als Warnung gelesen werden. Für mich fing das Lesejahr also mit einem Megaflop an. Nach dem ich für mich beschlossen habe, dass ich das Buch erst einmal abbrechen werde, habe ich zwei Rezensionen auf wordpress gelesen und die Rezensenten waren begeistert. Ich kann die Begeisterung einfach nicht nachvollziehen, da mich das Buch emotional nicht erreichen konnte. Das Kernthema “der Wald” und die Bedeutung des Waldes für den Einzelnen konnte mich einfach nicht erreichen. Dabei ist es ein Thema, mit dem wir uns in der nächsten Zeit immer mehr beschäftigen müssen.