Musso, Guillaume: Die junge Frau und die Nacht

Nur auf Drängen seines besten Freundes Maxime kehrt der erfolgreiche Schriftsteller Thomas anlässlich einer Jubiläumsfeier ihrer alten Schule aus den USA in seine französische Heimatstadt Antibes zurück – an den Ort, an dem vor fünfundzwanzig Jahren Vinca, seine große Liebe, spurlos verschwand. Damals beging Thomas mit Maximes Hilfe aus Liebe und Verzweiflung ein grausames Verbrechen. Nun droht die Vergangenheit sie einzuholen, denn jemand ist hinter ihr Geheimnis gekommen und will nur eines: Rache. Um sich und ihre Familien zu schützen, müssen Thomas und Maxime herausfinden, warum Vinca damals das Internatsgelände verließ. Doch je näher sie der Wahrheit kommen, desto größer wird die Gefahr …

 

  • Broschiert: 432 Seiten
  • Verlag: Pendo (4. Juni 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866124678
  • ISBN-13: 978-3866124677

nacht Als ich sah, dass es ein neues Buch von Guillaume Musso gibt, wusste ich, dass ich das Buch unbedingt lesen muss. Ich kann jetzt schon mal verraten (und es ist kein Leseexemplar, sondern ein Buch aus dem Stuttgarter Bücherknast), dass ich mich das Buch von der ersten bis zur letzten Seiten völlig geflasht hat. Phasenweise habe ich zu Mr. Fogg gebeten, er möge doch mal für zwei Minuten ruhig sein im Gegensatz zu seinem Namenspaten ist er alles andere als still und zurückhaltend.. :-)). In diesem Buch nimmt der Autor (ist so nicht korrekt) seine Leser/innen mit in seine Heimatstadt Antibes. Die meisten anderen Bücher spielen ja in New York und teilweise auch in Frankreich. Doch die Handlung dieses Buches ist komplett in Frankreich angesiedelt, wobei der Protagonist, Thomas, in New York lebt und dort ein anerkannter Autor ist.

Thomas der eigentlich nur selten in seiner Heimatstadt ist, wird von seinem besten Maxime bedrängt, dass er dringend wieder nach Hause kommen soll. Ein Artikel, der in der Zeitung erschienen ist, ist für Maxime und  ihn eine tickende Zeitbombe. Das Leben, das sich die beiden Männer sorgsam aufgebaut haben, könnte in wenigen Tagen zerstört werden, wenn die Turnhalle abgerissen wird und es einen unschönen Fund geben wird. Dieser Artikel wird Thomas Leben vollkommen ändern, nun muss er sich seiner Vergangenheit stellen. “Die junge die Nacht” spielt auf zwei Zeitebnen. 1992 verschwindet Vinca Rockwell und wird nicht mehr gesehen. Doch nicht nur sie verschwindet, auch der junge Philosophielehrer Alexis verschwindet mit ihr und über die Jahre hinweg (anfangs wurde nicht richtig ermittelt) wurden immer mehr Geschichten gesponnen, dass die beiden ein Liebespaar gewesen sein könnte und ein neues Leben begonnen habe. Nach und nach kommt ans Tageslicht, was in eher Nacht passiert ist. Durch dieses Ereignis, wird das Schicksal dreier junger Menschen gezeichnet. Seit dieser verhängnisvollen Nacht wurde das Leben der drei Menschen völlig auf den Kopf gestellt.

Kehren wir aber in die Gegenwart zurück. Thomas ist wieder in Antibes und bekommt die erste Drohung, in dem im “Rache” angedroht wird. Doch nicht nur im wird gedroht auch seinem damaligen besten Freund, Maxime, wird gedroht und so machen sich die beiden Freunde auf die Suche nach dem Erpresser.

“Die junge Frau und die Nacht” hat mich von der ersten Seite angefesselt und dieser Sog hat bis zur letzten Seite angehalten. Der Autor hat mit dem Buch mehr als nur einen Thriller geschrieben, sondern zeigt, wie viel Wert familiäre Bindung hat. Er Wendungen ins Buch eingebaut, mit denen ich nie gerechnet hätte. Der Schreibstil liest sich einfach nur flüssig. Obwohl mich das Buch überzeugen konnte, kommt doch noch ein “aber”.  Die Bücher, die ich bisher von Guillaume Musso gelesen habe, sind irgend alle gleich aufgebaut. Sie spielen alle auf zwei Zeitebenen und das nimmt aus meiner Sicht, die Spannung wieder ein bisschen heraus. Dennoch schafft es der Autor mich jedes Mal aufs Neue zu verblüffen und zu denken “aha, so war das also”. So kann ich auch diesen Mussi wieder weiter empfehlen.

 

 

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Bloom, Amy: Meine Zeit mit Elenor

Washington, 1932: Die junge Reporterin Lorena Hickok reist in die Hauptstadt, um in der heißen Phase des Wahlkampfs um das Präsidentenamt regelmäßig Einblicke ins Leben des Kandidaten Franklin D. Roosevelt und seiner Frau Eleanor zu liefern. Als Roosevelt wenige Monate später das Rennen für sich entscheidet, zieht „Hick“ ebenfalls ins Weiße Haus ein – und wird zur Geliebten der First Lady.
Eine wahre Geschichte über zwei besondere Frauen mitten im Machtzentrum der USA.
»Amy Bloom erweckt ein bislang unerzähltes Stück Geschichte
so bezaubernd und erschütternd zum Leben, dass es mir den Atem
geraubt hat.« Paula McLain, Autorin von Madame Hemingway

 

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Atlantik (1. April 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455005683
  • ISBN-13: 978-3455005684

Elenor Dieses Buch habe ich heute erst zu Ende gelesen und es hat mich mit mehr Fragezeichen zurück gelassen als mir lieb ist. Während des Lesens habe ich mir häufiger die Frage gestellt, ob ich das Buch abbrechen soll oder doch zu Ende lesen soll. Wäre es dicker gewesen, hätte ich es sicher abgebrochen, da ich mich stellenweise doch sehr durch das Buch gequält habe. Da es aber nur 272 Seiten stark war, habe ich es dann doch beendet und kann jetzt schon mal erwähnen, das es kein Buch ist, das länger in meinem Gedächtnist bleiben wird.

Anfangs lernen wir die 14 jährige Lorena kennen, die sich nach dem Tod ihrer Mutter alleine durch Leben schlagen muss. 1932 trifft sie auf Eleonor Franklin, der Frau des amerikanischen Präsidenten und verliebt sich unsterblich in sie. Daraus entwickelt sich eine On/Off Beziehung zwischen Lorena und Eleonor.

Die Autorin erwähnt in ihrem Nachwort, dass das Buch rein fiktiv ist. Sie sich aber an historischsen Begenheiten gehalten hätte. Da ich die Bücher aus dem Atlantik Verlag sehr gerne lese, dieses kein Leseexemplar ist, habe ich dieses Buch, da mich der Klappentext angesprochen hat, auch lesen “müssen”. Allerdings konnte mich die Handlung überhaupt nicht überzeugen, da mir die Handlungssprünge zu heftig waren und ich so überhaupt nicht in die Geschichte eintauchen konnte. Immerhin habe ich so ein kleines Bild von der ehemaligen First Lady bekommen. Ich hatte gehofft, dass ich eine romantische Liebesgeschichte zu lesen bekommen werden. Bekommen habe ich staubtrockene Handlung und eine etwas konfuse Erzählweise der Autorin, die Zeitsprünge haben mich etwas verwirrt. Zu mal mir die Stränge, in dem die beiden Frauen sich doch näher kommen, zu steril waren.

“Meine Zeit mit Eleonor”  gehört also nicht in die Gattung: “muss man unbedingt gelesen haben”.

 

Landsteiner, Anika: Leben wird aus Mut gemacht

Eine Freundschaft in sieben Abenteuern. Es gibt Menschen, die das Leben zerdenken, und andere, die sich mit Schwung ins Abenteuer stürzen. Obwohl Anika Landsteiner viel in der Welt herumgekommen ist und eigentlich zur zweiten Gruppe gehört, trägt sie eine Liste mit außergewöhnlichen Wünschen in sich, für die ihr der Mut fehlt. Als Emma, eine 84-jährige Frau, Anika spontan ihr bewegtes Leben erzählt, ist sie so beeindruckt, dass der Moment gekommen ist.Wohin führt eine Reise allein mit dem eigenen Vater? Was passiert, wenn man als Ehrenamt eine Brieffreundschaft mit einem zum Tode verurteilen Menschen führt? Wie lernt man in einem indischen Ashram zu schweigen und zu meditieren?

Aus sieben Wünschen entstehen sieben inspirierende Geschichten – und eine große Freundschaft zwischen beiden Frauen. Für alle, die das Leben spüren wollen – aber noch nicht wissen, wie sie es anstellen sollen.

 

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: Originalausgabe (15. Juli 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442178258
  • ISBN-13: 978-3442178254

Anika Landsteiner absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zur Schauspielerin mit Bühnenreife und hat sich nach vier Jahren Berufserfahrung gegen das Spielen und für das Schreiben entschieden. Zwei Jahre leitete sie das Münchner Stadtmagazin MUCBOOK, mittlerweile arbeitet sie als freie Autorin und Journalistin.
Ihr erstes Buch “Gehen, um zu bleiben” erschien 2017, ihr Debütroman “Mein Italienisches Vater” 2018.

Landsteiner hostet den Podcast “ÜberFrauen”, in dem sie mit weiblichen Gästen über verschiedene Themen spricht.

lebenwird Auf Testlesen von Random House wurde ich auf dieses Buch aufmerksam und hatte Glück, dass ich das Buch zum Rezensieren bekommen habe. Vielen Dank an das Team von Testlesen. Dies ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe.

In dem Buch geht es um sieben Abenteuer, die sich die Autorin vorgenommen hat. Im Vorfeld zu diesem Buch lernt sie die 84 jährige Emma kennen. Emma ist schon seit Jahren auf der Suche nach jemandem, der ihre bewegte Lebensgeschichte aufschreibt. Obwohl der Altersunterschied zwischen Anika und Emma enorm ist, freunden sich Emma und Anika an. Emma gibt Anika im Verlauf des Buchs wertvolle Tipps. Anfangs siezen sich die Beiden, was das Ganze aber auch sehr authentisch macht.

Nun aber zu den sieben Abenteuer, die ich bereits erwähnt habe.

  1. Meine Familien Geschichte. In diesem Abenteuer versucht die Autorin auf den Spuren ihrer Familie zu wandeln und erstellt mit Hilfe von vielen fremden Menschen einen Familienstammbaum.
  2. Eine Reise nur für sich.
  3. Dem Tod ins Auge zu blicken. Gerade dieses Kapitel fand ich sehr interessant. Denn der Tod ist in unserer Gesellschaft immer noch ein Tabu, im Gegensatz zu früher, als unsere Angehörigen noch daheim starben, sterben immer mehr Menschen in Krankenhäuser, in Pflegeheimen.. Die Autorin setzt sich mit den Ritualen in anderen Kulturen auseinander. So beschreibt sie unter anderem eine Trauerzeremonie in Indien.
  4. Schweigen lernen im Ashram. Die Autorin bloggt sehr viele und ist auch sonst sehr in sozialen Medien unterwegs. Genau wie das vorherige Kapitel, hat auch dieses Kapitel sehr beeindruckt und ich musste eine kurze Pause einlegen, um in Internet zu recherchieren, wie teuer so ein Aufenthalt in einem Ashram sein könnte. Die Autorin war in einem schweige Ashram, anfangs haderte sie, ob sie eine Woche aushalten würde. Bis auf eine Ausnahme schwieg sie sieben Tage lang.
  5. Roadtrip mit Papa. Die Autorin musste wehmütig feststellen, dass sie und ihr Vater sich immer weiter von einander entfernen. So beschloss, dass sie mit ihrem Vater zu einem Konzert gehen würde. Daraus wurde ein einwöchiger Trip mit ihrem Vater.
  6. Meinem 18 jährigen Ich gegenübertreten
  7. Barrieren überwinden. In diesem Abenteuer beginnt sie eine Brieffreundschaft mit einem Amerikaner, der in der Todeszelle sitzt und auf seine Hinrichtung wartet.

Dieses Buch habe ich, wie oben erwähnt, über Testlesen von Random House erhalten. Ohne allzu große Erwartungen habe ich mit dem Lesen des Buch begonnen und wurde positiv überrascht. Nicht nur die Abenteuer auf die Anika Landsteiner ihre Leser/innen mit nimmt, ist lesenswert. Die Freundschaft, die sich im Verlauf des Buches zwischen Anika und Emma entwickelt, macht Mut. Emmas Leben, das alles andere als gradlinig verläuft, ist sehr spannend und würde genug Potential für ein eigenes Buch geben. “Leben wird aus Mut gemacht” ist ein sehr, sehr lesenswertes Buch, das ich daher auch nur weiter empfehlen kann. Es liest sich sehr flüssig, lässt aber auch Platz sein eigenes Verhalten zu reflektieren.

Mein Dank geht an Testlesen, die mir das Buch zur Verfügung gestellt haben.

 

Moretti, Anna: Effi liest

Berlin, 1894. Alles beginnt mit einem Buch, das die achtzehnjährige Elena Sophie von Burow, genannt Effi, zufällig entdeckt. Der Inhalt ist so skandalös, dass Effi aus ihrem vornehmen Pensionat fliegt, noch bevor sie die erste Seite gelesen hat. Sofort reist ihre Tante an, denn es ist wohl höchste Zeit, Effi in die Gesellschaft einzuführen und einen Ehekandidaten zu finden. Effi hingegen sucht Antworten auf ihre Fragen. Ob der junge und sehr sympathische Arzt Maximilian von Waldau Effi weiterhelfen kann?

Eine romantische Komödie aus der prüdesten Epoche der deutschen Geschichte.

Ein wunderbares Lesevergnügen für alle Fans von Jane Austen und “Der Trotzkopf”.

 

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: 1. Aufl. 2019 (31. Juli 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 378572652X
  • ISBN-13: 978-3785726525

liest Im Zuge einer Leserunde auf Lesejury habe ich dieses Buch gelesen und ich bin meiner Rezension fast schon ein bisschen zu spät dran. Nach längerer Zeit fand ich mal wieder die Muse an einer Leserunde teilnehmen zu können, zu mal wir endlich wieder Internet haben. Diese Leseprobe hat mich sehr neugierig gemacht und ich hatte mich riesig gefreut als ich teilnehmen konnte. Als ich das erste Mal den Titel las, musste ich an Effi Briest lesen und das war von der Autorin auch so gewollt. Allerdings war ich vom Inhalt des Buches, vor allem was das Ende betrifft doch etwas enttäuscht und der Titel “eine romantische Komödie” trifft es nicht ganz. Sollte ich irgendwo ein “f” vergessen, liegt es an der klemmenden Taste.

Nun aber von vorne. Effi, die eigentlich Elena Sophie heißt, wird aus ihrem Pensionat entlassen, nach dem sie mit einem fragwürdigen Buch angetroffen wird, das sie per Zuall unter einem Stein gefunden hat. Mit Fräulein Grimad macht sich Effi auf den Weg nach Hause. Während der Zugfahrt lernt sie den jungen Arzt, Max von Waldau, kennen. Diese Zugfahrt war einfach zu lustig. Während Elena “unbeschwert” mit Max plaudert, sinkt die Stimmung von Frl. Grimmaud rapide.

Daheim angekommen bittet sie ihren Vater, dass sich gerne weiter bilden möchte und sie am liebsten studieren würden. Sie hat erfahren, dass Frauen in Tübingen die Universität besuchen können. Elena ist der Meinung, dass Frauen aus ihrer Schicht einfach zu wenig über ihren Körper wissen. So wurde ihnen beigebracht, dass Frauen, die zu viel wüssten, gelähmte Beinen bekommen würden.

Damit sich Elenas Vater für sie, als Gasthörerin einsetzte, musste sie mit ihrem Vater einen Deal eingehen. Ihre ungeliebte Tante Auguste ist dafür zuständig, dass sie in der Gesellschaft eingeführt wird. Ohne großartig spoilern zu wollen, muss ich gestehen, dass ich Auguste anfangs sehr schrecklich fand aber sie im Laufe des Buches richtig mochte.

Ich habe mich gefragt, wann und wie Max wieder in Elenas Leben treffen sollte. Er wird ihr Lateinlehrer.Max schreibt seinem jüngeren Bruder am Ende eines Kapitels immer Briefe und so erfährt man als Leserin (ich benutze absichtlich die weibliche Form, da es eher ein Buch für Leserinnen ist), wie Max über Elena denkt. Wie die beiden zusammen kommen könnten, werde ich hier nicht schreiben, das wäre natürlich viel zu langweilig.

Parallel zu der Handlung versuchen Elena, Betty und Josephine an das Buch zu kommen, weswegen Elena vom Pensionat geworfen wurde. Zu dieser Zeit war es für Frauen gar nicht so leicht ein derartiges Buch zu erwerben. Max der die peinliche Situation mitbekommen hat, wollte Elena das Buch zu kommen lassen aber sein Chef rät ihm dringendst davon ab. Elena wäre ein zu zartes Wesen um mit dem Inhalt klar zu kommen. Solche Szenen zeigt, wie wichtig es war, dass Frauen besser aufgeklärt wurden. Mir tat Elena fast ein wenig leid als sie in die Buchhandlung ging, sich das Buch schnappte und vom Buchhändler rüde abgewiesen wurden.

Das Buch spielt zu einer Zeit, die als die prüdeste Zeit galt. Frauen sollten perfekte Hausrauen sein, wurden aber nicht aufgeklärt, was sie erwarten wird, wenn sie das erste Mal Geschlechtsverkehr haben sollten. Erstaunlich (und das meine ich nicht im positiven Sinne) fand ich auch, wie sorglos mit Kokain umgegangen wurde.

Da der Schreibstil angenehm flüssig war und ich Elenas Eloquenz sehr spannend fand, konnte mich das Buch nicht so richtig überzeugen. Das Ende kam mir zu überhastet aber ich könnte mir vorstellen, dass die Autorin noch eine Fortsetzung schreiben könnte. “Effi liest” ist ein nettes Buch für einen veregneten Sonntag auf dem Sofa.

Mein Dank geht an den Verlag, der mir das Buch zu rezensionszwecken zur Verügung gestellt hat.