Miyashita, Natsu: Der Klang der Wälder

Als der junge Tomura einem Klavierstimmer bei der Arbeit lauscht, fühlt er sich durch den Klang in die hohen, rauschenden Wälder seiner Kindheit zurückversetzt, und fortan prägt die Leidenschaft für die Musik sein Leben. Er lernt das Handwerk des Klavierstimmens, doch bei aller Hingabe ist da doch stets die Angst vor dem Scheitern auf der Suche nach dem perfekten Klang. Als er das Klavier der beiden Schwestern Kazune und Yuni stimmen soll, muss er erkennen, dass es dabei um mehr geht als um technische Versiertheit – und es »den einen« perfekten Klang nicht gibt. Und als er Kazune, die angehende Konzertpianistin, dann spielen hört, spürt er die Bestimmung seines Lebens: ihr Spiel zum Strahlen zu bringen.

Ein Roman voller Poesie über die alles verändernde Kraft der Musik und einen jungen Mann, der durch sie die Schönheit der Welt zum Klingen bringen will – wunderschön zart erzählt.

  • Herausgeber ‏ : ‎ Insel Verlag; 2. Edition (15. Februar 2021)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 238 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3458179003
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3458179009
  • Originaltitel ‏ : ‎ Hitsuji to Hagane no Mori

“Der Klang der Wälder” habe ich gelesen, da es zu Andrea Wintermädchens Favoriten gehört. Sie hat dieses Buch gefeiert. Da sie über einen gut Buchgeschmack verfügt, habe ich mir in der Onleihe ausgeliehen und gelesen. Ich kann aber mit Aussagen wie “ich habe das Buch gefeiert” überhaupt nichts anfangen. “Der Klang der Wälder” war in Japan ein Bestseller und wurde auch verfilmt. Hier kann hier schon mal erwähnen, dass mich das Buch emotional überhaupt nicht erreicht hat. Letzten Monat las ich “Die Chroniken des Aufziehvogels”, ein Buch, das mich wirklich geflasht aber auch “Brüste und Eier” hat mich emotional deutlich mehr berührt als dieses. Ich versuche ja keine Sterne mehr zu vergeben, da Sterne viel zu wenig aussagekräftig sind. Für mich sind Bücher entweder lesenswert oder nicht.

Kommen wir nun aber zum Buch. Wir lernen Tomura kennen. Zu seinen Schulzeiten lernte er einen Klavierstimmer kennen, der einen wunderbaren Job gemacht. Tomura der aus einem Bergdorf stammt und sehr, sehr bodenständig ist, beschließt daraufhin, dass er ebenfalls Klavierstimmer werden möchte und beginnt eine Ausbildung. Nach seiner Ausbildung darf er anfangs noch keine Klaviere selbständig stimmen und begleitet seinen Kollegen, dessen Name ich schon wieder vergessen habe, bei seinen Touren. So lernt Tomura die Zwillinge Kazune und Yuni kennen, die beiden virtous Klavier spielen können. Obwohl sie Zwillinge sind, hat jede der Beide ein unterschiedliches Temperament, das sich auch beim Spiel bemerkbar macht.

Wir begleiten Tomura bei seiner Arbeit, die er so gut wie möglich machen will. Er ist immer auf der Suche nach dem perfekten Ton, den es aber nie geben wird, da jeder ein anderes Tonverständnis hat. Wir erleben ihn, wenn Selbstzweifel ihn plagen, ob er je ein guter Klavierstimmer wird oder nicht. Mich hat es beim Lesen irritiert, dass Tomura zwar über das absolute Gehör verfügt aber selbst nicht Klavier spielen kann. Letztes Jahr habe ich per Zufall eine Dokumentation über den Bau von Flügeln gelesen und alle, die dort arbeiten, müssen Klavier spielen können.

“Der Klang der Wälder” ist ein sehr handlungsarmes Buch und ich habe mich schwer getan, es überhaupt zu Ende zu lesen. In meiner Lesegruppe haben wir unter anderem darüber diskutiert, was Murakami uns mit seinen Kurzgeschichten erzählen möchte und welche Botschaft wir aus dem Buch mitnehmen könnten. Wo es bei Murakami recht deutlich ist. habe ich mich beim “Klang der Wälder” gefragt, was mir die Autorin mitteilen möchte. Die Grundidee des Buches ist nicht mal so schlecht. Allerdings fand ich stellenweise zu technisch, was die Beschreibungen des Klavierstimmens betrifft. Es war kein schlechtes Buch, konnte mich emotional überhaupt nicht erreichen.

Leon, Donna: Flüchtiges Begehren (Commisario Brunettis dreißigster Fall)

Samstagabend auf dem Campo Santa Margherita. Nach einem Drink lassen sich zwei Touristinnen von ein paar Einheimischen zu einer Spritztour in die Lagune verführen. In der Dunkelheit rammt das Boot einen Pfahl, und die Amerikanerinnen enden bewusstlos auf dem Steg des Ospedale. Warum alarmierten ihre Begleiter nicht die Notaufnahme, wenn alles nur ein Unfall war? Je hartnäckiger Brunetti ermittelt, desto näher kommt er einem Monstrum, vor dem sich selbst die Mafia fürchtet.

  • Herausgeber ‏ : ‎ Diogenes; 1. Edition (26. Mai 2021)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 320 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3257071205
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3257071207
  • Originaltitel ‏ : ‎ Transient Desires

Wozu doch google gut ist. Da ich nun nur meinen Mac nutze, musste ich erst mal nachschauen, wie man Bilder kopiert, bzw. hochlädt und als absolute Anti-Nerd habe ich es tatsächlich hinbekommen (musste gestern auch lernen, wie ich Seiten neu laden kann, wenn ich früher die F5 Taste gedrückt habe :-))

Ich hatte immer gedacht, dass die Bücher von Rita Falk zu den schlechtesten Büchern gehören, die ich bisher gelesen habe aber ich musste feststellen, dass es noch schlechter geht. Dabei habe ich keine große Erwartungen, was die Bücher von Donna Leon betrifft. “Flüchtiges Begehren” war mit Abstand, dass schlechteste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und weitere Bücher werde ich sicher nicht mehr lesen.

Warum aber war das so schlecht? Das Buch beginnt sehr behäbig. Brunetti war am Vortag bei einem Klassentreffen und macht sich nun völlig auf den Weg zur Questura. Da er viel zu spät dran ist, tut er so als ob er keinen Empfang gehabt hätte. In der Zeitung liest er, dass zwei Frauen vor der Notaufnahme, verletzt, abgelegt worden wäre und keine weitere Hilfe geleistet worden wären. Brunetti und seine Kollegin, Grissoni, nehmen die Emittlungen auf. Schnell wird klar um welche zwei jungen Männer es sich handelt. Im Laufe der Handlung kommen immer neue Fakten heraus, mit denen ich nicht unbedingt gerechnet hätte.

In meinem Lesekreis haben wir uns über ein Kurzgeschichtenroman von Murakami ausgetauscht und einer der Teilnehmer hat sich beklagt, dass er nicht gewusst hätte, was Murakami ihm mit diesen Geschichten sagen wollte. So erging es mir mit “flüchtiges Begehren”, ich habe mich 300 Seiten lang gefragt, was für eine Message die Autorin mit dem Buch rüber bringen wollte. In vielen anderen Krimis prangert Donna Leon an, wie korrupt Italiener wären. “Flüchtiges Begehren” war für mich kein klassischer Krimi, dafür war mir das Buch, bis aufs Ende, zu handlungsarm. Es gab kaum Spannungselemente und ich fand es sehr anstrengend, dieses Buch überhaupt zu Ende zu lesen. In einem guten Krimi muss jemand umgebracht werden, denn ohne Mord ist es für mich einfach kein Krimi. Wobei es Agatha Christie in “Ruhe unsanft” geschafft, Spannung zu erzeugen, ohne, dass wir als Leser wussten, gibt es eine Leiche oder nicht. Agatha Christie war aber auch ein ganz anderes Kaliber als Donna Leon.

Bisher mochte ich immer das Setting aber irgendwann ist auch dieses völlig ausgelutscht. Dieses Buch zeigt sehr deutlich, dass die Spiegel Bestsellerliste nicht sehr aussagekräftig ist und ich bin überzeugt, dass noch nicht mal Hardcore Fans der Autorin auf ihre Kosten kommen werden. Commissarion Brunetti kann gerne seinen letzten Fall antreten aber ich befürchte, so lange es Käufer geben wird, die Reihe weitergeführt wird. Ich habe mir eben meine Rezension vom 28. Band angeschaut und damals geschrieben, dass es das schlechteste Buch gewesen wäre, war es aber nicht, denn “Flüchtiges Begehren” toppt das Ganze noch mal. Ich ärgere mich, dass ich dieses Buch überhaupt gelesen habe. Kaufen würde ich sie mir definitiv nicht.

Freytag, Anne: Das Gegenteil von Hasen

Sie sind in derselben Jahrgangsstufe und trotzdem in verschiedenen Welten. Julia, Marlene und Leonard im Zentrum der Aufmerksamkeit, der Rest irgendwo in ihrer Umlaufbahn. Dann geschieht etwas, das alles verändert: Eines Morgens macht plötzlich eine Internetseite die Runde, die bis dato auf privat gestellt war. Darauf zu finden sind Julias ungefilterte Gedanken, Bomben in Wortform, die sich in kürzester Zeit viral verbreiten. Es sind Einträge, die ein ganz anderes Bild des beliebten Mädchens zeigen, das alle zu kennen glauben. 

Wer hinter der Aktion steckt, ist zunächst unklar, doch nach und nach kommt heraus: Gründe dafür hätten einige.

  • Herausgeber ‏ : ‎ Heyne Verlag (25. Mai 2020)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 416 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3453272803
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3453272804

“Das Gegenteil von Hasen” war ein Zufallsfund in der Bücherei. Ich habe in mehreren YouTube gesehen, dass die Bücher von Anne Freytag sehr gehypt werden. Mich irritiert es immer ein bisschen, wenn YouTuber sagen, sie würden ein Buch feiern. Da Mr. Cohen sehr ungeduldig war, habe ich mir das Buch ausgeliehen, ohne zu wissen, um was es in dem Buch überhaupt gibt. Als ich dann mit dem Lese begann und feststellte, dass das Buch in München spielt, habe ich mich tatsächlich gefreut. München ist meine absolute Lieblingsstadt (das beste an München ist die Autobahn nach Stuttgart). Das Buch gibt es übrigens auch bei Skoobe, für alle die ein Abo haben, können es dort lesen.

Als Leser werden wir die direkt in die Handlung hinein geworfen. Das Buch startet, in dem Edgar und sein Vater zur Rektorin berufen. Ihm wird der Vorwurf gemacht, dass er Cybermobbing betrieben hätte. Nach und nach erfahren wir als Leser, wie es zu diesem Vorwurf gekommen ist. Julia, Leonard, Marlene, Edgar besuchen alle das gleiche Gymnasium in München. Julia, das Opfer, ist eng mit den scheinbar beliebtesten Schüler der Stufe befreundet. Eines Tages vergisst sie ihren Stoffbeutel im Bus. Im Stoffbeutel ist unter anderem ihr Laptop, der nicht Passwort geschützt ist. Julia führt ein geheimes Tagebuch, in dem sie all ihre Gedanken unfiltriert aufschreibt. Gedanken, die nicht allen gefallen wird, denn sie nimmt in ihrem Tagebuch kein Blatt vor den Mund. Die Einträge kann viele Mitschüler, unter anderem auch Lina, Marlene und Leonard bloßstellen aber nicht nur die, sondern viele andere Mitschüler ebenso. Als Julia ihren Verlust bemerkt, versucht sie ihr Passwort für ihren geheimen Blog zu ändern, kommt aber zu spät. Eine unbekannte Person kam ihr zu vor und hat das Passwort geändert. So nimmt die Handlung ihren Lauf und die geheimen Blogeinträge werden veröffentlicht.

Die Handlung wird aus der Sicht von Julia, Edgar, Marlene und Linda geschildert. Linda war früher, als sie noch dick war, Marlenes Mobbingopfer. Edgar war Lindas erste, große Liebe, bis Momo an die Schule kam.

Julias Einträge treffen voll ins Schwarze, denn sie kann hinter die Fassade schauen, über die sie in Blog schreibt. So regt sie viele Mitschüler zum Nachdenken an. Als die Beiträge online gestellt werden, fragen sich nicht nur ihre Mitschüler, ob Julia nun Opfer oder Täterin ist.

Ich muss gestehen, dass ich während des Lesens festgestellt, dass ich mit meinen Daten sehr sorglos umgehe und ich meinen Browserverlauf nur sehr selten lösche. Mein MacBook ist Passwort geschützt, die Passwörter über die iCloud aber ein versierter Hacker kann dieses Problem sicher umgehen. Das Buch zeigt, dass wir viel sensibler mit unseren persönlichen Daten umgehen sollen als wir es bisher möglicherweise machen. Als ich noch zur Schule ging, gab es noch kein Internet. Seit es WhatsApp und Co gibt, können Schüler noch viel leichter gemobbt werden als früher. Bilder, die früher heimlich weiter gereicht worden wären, können nun innerhalb von Sekunden viel mehr Adressaten erreichen.

Den Schreibstil fand ich sehr flüssig und es liest sich sehr flott. Das große Manko an dem Buch ist der Schluß. Ich hätte mich über ein Ende gefreut, dass die Person, die die Einträge hochgeladen hat, auch dafür gerade stehen muss. So erfahren wir als Leser, dass Julia und Marlene Opfer sind aber alle andere Personen im Buch nicht. Es ist ein Buch über die erste große Liebe aber auch der Verlust eines Elternteils. Leser, die schon Mobbing Erfahrungen gemacht haben, sollten dieses Buch nicht lesen, da es schon sehr triggert. Das Buch ist, ist laut Verlag, für Leser ab 14 Jahre geeignet. Vielleicht bin ich ja zu prüde aber ich bin der Meinung, dass es kein Buch für 14 jährige ist, da sie in dem Alter noch nichts über Oralsex oder andere Sexpraktiken lesen sollten aber das liegt ja im Ermessen jedes Einzelnen.

Lesemonate April-Juni

Selten habe ich noch so wenige Bücher wie im April und Mai gelesen. Dafür war der Lesemonat Juni deutlich besser. Ich habe gemerkt, dass mir das Lesen schon sehr gefehlt hat. Im Juni habe ich ein paar Bücher gelesen, die mindestens schon einmal gelesen habe. Auf diese Bücher werde ich nicht eingehen.

Mr. Cohen hat sich riesig gefreut, dass unser Fernsehturm wieder aufgemacht hat und seit dem waren wir schon dreimal oben.

Kommen wir nun aber zu meinen gelesenen Bücher und fangen im April an.

  1. Atherton, Nancy: Tante und das geheimnisvolle Erbe (Band 1): Dies ist der erste Band um die sympathische Protagonistin Emma. Die Bücher wurden vor ca. 15 Jahre sehr gehypt. Da ich gerne Cosy Krimis lesen, musste ich es einfach noch mal lesen. Ich wollte eigentlich weitere Bücher der Reihe lesen, bin aber noch nicht dazu gekommen,
  2. Maly, Rebecca: Die Krankenschwester von St. Pauli (Jahre des Aufbruchs, Teil 3): Das ist der letzte Teil einer Trilogie, wir begleiten Svantje Claase ein letztes Mal. Die Zeitsprünge fand ich ein bisschen lästig aber es war ein gelungener Abschluss einer Trilogie
  3. Beaton, M.C.: Hamish McBeth und der tote Witzbold (Hamish Band7): Dies war der schwächste Band aus der Reihe und ich habe mich geärgert, dass ich dieses Buch nicht abgebrochen habe. Das war verschwendete Lesezeit.

Mai

1.

  1. Geraghty, Ciara: Das Leben ist zu kurz für irgendwann: ein tolles Buch, das zeigt, wie wichtig Freundschaft geht. Die Autorin schildert in dem Buch die letzte Reise ihrer Protagonistin und deren Freundin. Auf der Reise nehmen sie Abschied von einander. Ein sehr bewegendes Buch
  2. Brown. Dan: Inferno: Von Dan Brownhabe ich bisher nur Sakrileg gelesen. Der Anfang war richtig gut. Mir gefiel das Buch bis zu dem Zeitpunkt (Knackpunkt) wo sich heraus stellt, dass alles nur Theater war. Einen weiteren Brown werden ich sicher nicht lesen.

Juni

  1. Quinn, Julia: Bridgerton (Der Duke & ich): Die Reihe wurde für Netflix verfilmt. Die Serie habe ich mir bisher noch nicht auf Netflix angeschaut aber das Buch fand ich nicht schlecht.
  2. Adams, Lyssa Kay: The Secret Book Club (Ein fast perfekter Liebesroman; Teil1): Das war der Auftakt der Secret Book Club Reihe. Ich hatte mir das Buch gekauft als es frisch auf den Markt kam und fand die Grundidee nicht schlecht. Es gehört zu den Büchern, deren Ende man von Anfang kennt.
  3. Winterberg, Linda: Ein neuer Anfang (die Hebammen-Saga, Bd. 4). Ein würdiger Abschluss für die Reihe, am Ende war ich doch etwas traurig als eine der Protogonistinnen starb. Mich haben nur die immer während gleiche Sätze gestört.
  4. Adams, Lyssa Kay: The Secret Book Club (Die Liebesroman-Mission; Bd. 2): Die ist war der 2. Teil der Trilogie. Ich mochte den Charme des ersten Buches, in dem wir den Grafen und seine Frau begleitet habe. Gab es im ersten Band noch Treffen des Buchclubs, so spielte dieser in Band 2 eine nur sehr untergeordnete Rolle. Für mich war es der schwächste Band der Reihe
  5. Adams, Lyssa Kay: The Secret Book Club (Liebesromane zum Frühstück; Bd.3: Kommen wir nur zum 3. Band. Dieser war besser als Band 2 aber er war mir dennoch zu sexlastig. “Sie befreite seine Erektion aus seiner Hose”. Wer keine Sexszenen beschreiben kann, ohne das diese zu platt sind.
  6. Dicker, Joel: Das Geheimnis von Zimmer 622: Bisher habe ich nur das erste Buch des Autoren gelesen. “Das Geheimnis von Zimmer 622” hat mich von der ersten Seite gepackt und ich musste es in einem Rutsch lesen. Der Schreibstil war sehr packend und flüssig. ich sollte die anderen Bücher auch noch lesen
  7. Murakami. Haruki: Die Chroniken des Aufziehvogels: Auch son ein Buch, das noch eine Weile nach wirkt. Ich fand es stellenweise ganz schön heftig und nichts für zartbesaitete Leser.
  8. Kiefer, Lena: Ophelia Scale (die Welt wird brennen, Bd1 (rerad): Ich habe hier Band 2 und 3 ungelesen herum stehen und wollte es in den nächsten Wochen lesen
  9. Glattauer, Daniel: Gut gegen Nordwind (reread 🙂 ): Eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Ich weiß gar nicht, wie oft ich das Buch gelesen habe und es wird nie langweilig, so dass ich es sich noch mal lesen werde.
  10. Christie, Agatha: Fata Morgana (ein Fall für Miss Marple): Ich habe schon spannendere Krimis um Miss Marple gelesen. Dieses konnte mich so gar nicht fesseln
  11. Rowling, J.K.: Harry Potter und der Stein der Weisen (reread): Harry Potter und der Stein der Weise habe ich sicher auch schon viermal gelesen. Wir hatten Mitte Juni sehr wenige Anrufer, sodass ich vier Harry Potter in knapp sieben Arbeitstagen gelesen habe.
  12. Murakami, Haruki: Erste Person Singular: Ich bin kein Fan von Kurzgeschichten. Murakami muss einem liegen, sonst wird man mit seinen Büchern überhaupt nicht warm
  13. Rowling, J.K.: Harry Potter und die Kammer des Schreckens (reread):
  14. Rowling, J.K: Harry Potter und Gefangene von Askaban (reread)Das ist mein absolutes Lieblingsbuch aus der Reihe.
  15. Thorn, Ines: Die Buchhändlerin: Ich habe schon lange kein Buch der Autorin gelesen. Das Ende lässt mich vermuten, dass es noch ein Buch geben könnte. Dies ist das ideale Buch für alle Nerds.
  16. Bennet, S J: Das Windsor Komplot (Die Queen ermittelt): Ich habe mich von einem hübschen Cover blenden lassen. Ich fand die Handlung sehr langatmig, ein weiteres Buch werde ich sicher nicht lesen
  17. Rowling. J.K: Harry Potter und der Feuerkelch (reread)
  18. Henn, Carsten: Der Buchspazierer: Das war das ideale Buch um einen erfolgreichen Lesemonat zu beenden. Ich bin super gerne mit Carl und Schscha spazieren gegangen. Manche Dinge waren zu rund aber ich habe es super gerne gelesen.