Bloom, Amy: Meine Zeit mit Elenor

Washington, 1932: Die junge Reporterin Lorena Hickok reist in die Hauptstadt, um in der heißen Phase des Wahlkampfs um das Präsidentenamt regelmäßig Einblicke ins Leben des Kandidaten Franklin D. Roosevelt und seiner Frau Eleanor zu liefern. Als Roosevelt wenige Monate später das Rennen für sich entscheidet, zieht „Hick“ ebenfalls ins Weiße Haus ein – und wird zur Geliebten der First Lady.
Eine wahre Geschichte über zwei besondere Frauen mitten im Machtzentrum der USA.
»Amy Bloom erweckt ein bislang unerzähltes Stück Geschichte
so bezaubernd und erschütternd zum Leben, dass es mir den Atem
geraubt hat.« Paula McLain, Autorin von Madame Hemingway

 

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Atlantik (1. April 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455005683
  • ISBN-13: 978-3455005684

Elenor Dieses Buch habe ich heute erst zu Ende gelesen und es hat mich mit mehr Fragezeichen zurück gelassen als mir lieb ist. Während des Lesens habe ich mir häufiger die Frage gestellt, ob ich das Buch abbrechen soll oder doch zu Ende lesen soll. Wäre es dicker gewesen, hätte ich es sicher abgebrochen, da ich mich stellenweise doch sehr durch das Buch gequält habe. Da es aber nur 272 Seiten stark war, habe ich es dann doch beendet und kann jetzt schon mal erwähnen, das es kein Buch ist, das länger in meinem Gedächtnist bleiben wird.

Anfangs lernen wir die 14 jährige Lorena kennen, die sich nach dem Tod ihrer Mutter alleine durch Leben schlagen muss. 1932 trifft sie auf Eleonor Franklin, der Frau des amerikanischen Präsidenten und verliebt sich unsterblich in sie. Daraus entwickelt sich eine On/Off Beziehung zwischen Lorena und Eleonor.

Die Autorin erwähnt in ihrem Nachwort, dass das Buch rein fiktiv ist. Sie sich aber an historischsen Begenheiten gehalten hätte. Da ich die Bücher aus dem Atlantik Verlag sehr gerne lese, dieses kein Leseexemplar ist, habe ich dieses Buch, da mich der Klappentext angesprochen hat, auch lesen “müssen”. Allerdings konnte mich die Handlung überhaupt nicht überzeugen, da mir die Handlungssprünge zu heftig waren und ich so überhaupt nicht in die Geschichte eintauchen konnte. Immerhin habe ich so ein kleines Bild von der ehemaligen First Lady bekommen. Ich hatte gehofft, dass ich eine romantische Liebesgeschichte zu lesen bekommen werden. Bekommen habe ich staubtrockene Handlung und eine etwas konfuse Erzählweise der Autorin, die Zeitsprünge haben mich etwas verwirrt. Zu mal mir die Stränge, in dem die beiden Frauen sich doch näher kommen, zu steril waren.

“Meine Zeit mit Eleonor”  gehört also nicht in die Gattung: “muss man unbedingt gelesen haben”.

 

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