Tadjer, Akli: Das Paradies gleich um die Ecke

»Hab keine Angst vor dem Glück. Es ist ein schöner flüchtiger Augenblick.«

Adèle hat kein Glück in der Liebe. Und eines ist klar: Die Tatsache, dass sie ein Bestattungsunternehmen führt, schreckt potenzielle Verehrer definitiv ab. Doch ihr Leben ändert sich, als sie Léo begegnet. Er war einst Zirkusakrobat, verlor aber nach einem Unfall sein Augenlicht – und seine große Liebe. Seitdem arbeitet er als Masseur in den Thermes du Paradis in Paris. Noch nie hat Adèle einen so attraktiven Mann gesehen, und sie wird alles tun, um ihn zu erobern. Und wie heißt es so schön? »Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar …«

  • Broschiert: 288 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag (24. Mai 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764505370
  • ISBN-13: 978-3764505370
  • Originaltitel: Les Thermes du Paradis

paradies “Das Paradies um die Ecke” war ein Zufallsfund aus der Bücherei. Das das Buch in mein “Beuteschema” passt, hab ich es ausgeliehen und da es relativ dünn ist, auch zügig gelesen. Ich lese ja gerne Bücher deren Handlungsort in München, Hamburg, London, New York oder Paris angesiedelt ist und natürlich Erstlingswerke. Wie man am Cover erkennen kann, spielt “das Paradies gleich um die Ecke” in Paris.  Mit diesem Flop fing mein Lesemonat Februar an.

Zu Ehren ihres 30. Geburtstag schmeißt ihre Schwester eine Riesengeburtstagsparty, zu der sie auch ehemalige Mitschüler eingeladen. Auf ihrer Party lernt sie den blinden Leo kennen und aus den beiden wird recht schnell ein Liebespaar. Genau das ist der Schwachpunkt des Buchs. Normalerweise erwartet man, dass Frau (Mann) einen Mann kennenlernt, es zu einem Missverständnis etc kommt und es dann ein Happy End gibt. So zu mindest stelle ich mir den idealen Liebesroman vor. Interessant war es, zu lesen wie es dazu kam, dass Leo blind wurde. Adele möchte, dass Leo wieder sehen kann und versucht das Geld für eine nötige OP zusammen zu bekommen.

Nach dem aus den beiden recht schnell ein Paar (oder Bettgeschichte) wurde, stellt man sich die Frage, was den noch kommen wird. Was eigentlich schade ist, man hätte aus dem Stoff mehr machen können. So war es halt ein Buch für zwischendurch, das sich ohne großen Anspruch lesen lässt.

Dies ist kein Buch, das ich unbedingt weiterempfehlen kann, denn ich war geneigt, dass Buch nach ein paar Seiten abzubrechen.

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