Emmerich, Alexander: Wut im Quadrat

Ein Mannheim Krimi:

Noch bevor die junge Olivia von Sassen ihren neuen Job als Kriminalhauptkommissarin antritt, beobachtet sie am Mannheimer Rangierbahnhof einen Mord. Doch als sie die Polizei ruft, ist die Leiche verschwunden – war das alles nur Einbildung? Schnell wird sie in die Wirren ihres ersten Mannheimer Falls gezogen, für den sie selbst die einzige Zeugin ist: ein Mord ohne Spur… Ein rasanter Krimi, der nicht nur einen spannenden Fall aus der Quadratestadt erzählt, sondern auch ein außergewöhnliches Duo präsentiert, das sich über die Regeln des normalen Ermittelns hinwegsetzt.

Die Geschichte um Olivia von Sassen wird auch online weitererzählt:

http://www.mannheim-krimi.de

http://www.facebook.com/oliviavonsassen

http://www.twitter.com/oliviavonsassen

  • Broschiert: 263 Seiten
  • Verlag: Braun, Karlsruhe; Auflage: 1., Aufl. (16. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3765088005
  • ISBN-13: 978-3765088001
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 4 cm

Das Buch kann hier bestellt werden. Mehr zum Buch und Verlag.

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Obwohl ich in Baden-Württemberg wohne, war ich bisher nur selten in Mannheim und daher kenne ich mich in Mannheim überhaupt nicht aus. Damit habe ich mit Olivia von Sassen etwas gemeinsam. Die Kriminalhauptkommissarin wird von Berlin nach Mannheim versetzt und das erste was sie von Mannheim zu bekommt, ist ein Mord. Doch als sie, nach einer Notbremsung des Zugs, nach der Leiche sucht, ist diese verschwunden. Ihr Chef, Dr. Klose, glaubt ihr nicht. Ihr neuer Kollege glaubt ihr dennoch und so fangen sie, mit Hilfe des Pathologen (dessen Name ich spontan vergessen habe), mit ihren Mordermittlungen an. Kurz Zeit später wird im Neckar (oder Rhein) eine männliche Leiche angespült und Olivia hat nun den Beweis, dass sie recht hatte.

Wut im Quadrat ist der Auftakt einer neuen Krimi, er ist solide geschrieben aber ich hätte mir gewünscht, dass die Protagonisten, vielleicht kommt es ja noch, mehr Tiefgang gehabt hätten. Über Olivia erfährt man gar nicht, man weiß nicht, warum sie nach Mannheim versetzt wurde aber man kann an ihren Gedanken teilhaben. Ihr Kollege, der sie auf Grund ihres Adelstitel, immer nur Prinzessin genannt hatte, ging mir im Verlauf des Buchs auf die Nerven. Einmal oder zweimal ist es noch witzig aber dann hört der Spaß auf.

Obwohl mich der erste Band nicht überzeugen konnte, bin ich gespannt, wie es mit der Reihe weitergehen wird. Von mir gibt es daher drei Punkte.

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