Ashley, Trisha: Hollys Weinachtszauber

Ein eingeschneites englisches Dorf, ein attraktiver Herrenhausbesitzer und eine junge Witwe, die nicht mehr an die Liebe glaubt …

Zur Weihnachtszeit zieht sich die junge Witwe Holly Brown am liebsten zurück. So kommt es der begabten Köchin gerade recht, als sie gebeten wird, auf ein Herrenhaus in einem winzigen Dorf in Lancashire aufzupassen. Dort gilt es nicht nur das imposante Anwesen zu hüten, sondern auch noch ein in die Jahre gekommenes Pferd, eine Ziege und einen altersschwachen Hund. Doch dann kehrt der attraktive aber abweisende Hausherr Jude Martland überraschend nach Hause zurück. Als dann auch noch das Dorf durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten wird, müssen Holly und Jude wohl oder übel Weihnachten miteinander verbringen …

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (18. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442480213
  • ISBN-13: 978-3442480210
  • Originaltitel: Twelve Days of Christmas

Trisha Ashley wurde in St. Helens, Lancashire, geboren. Als sie mit dem Schreiben anfing, musste sie sich noch mit allerlei Nebenjobs über Wasser halten: Sie war unter anderem als Klempnerin, Glasarchitektin und Porträtistin tätig. Inzwischen findet man ihre romantischen Komödien regelmäßig auf den Bestsellerlisten. Trisha Ashley liebt Schokolade und das Gärtnern und lebt heute im Norden von Wales.

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Hier kann das Buch erworben werden.

“Hollys Weihnachtszauber” gehört zu den meisten gelesenen Büchern auf skoobe und da Weihnachten vor der Haustür steht, wollte ich einfach, entgegen meiner sonstigen Gewohnheit wollte ich noch ein Weihnachtsbuch lesen. Da mir das Cover und der Klappentext gut gefallen haben, musste ich es einfach lesen.

Das Buch war alles andere als besinnlich, es war langatmig und langweilig. Anfangs lernern wir Holly kennen. Holly ist Mitte 30, verwittwet und arbeitet im Winter für einen Homeservice und passt auf fremde Häuser auf. Eigentlich wollte sie sich über Weihnachten frei nehmen und an ihrem Kochbuch arbeiten. Doch dann bekam sie kurzfristig den Auftrag, sie möge doch ein altes Herrenhaus,nebst Hund und Pferd, hüten. Der Besitzer des Hauses verbringt die Feiertage in Übersee. Holly, deren Oma eine rätselhafte Baptistin war, mag Weihnachten nicht.
Vor Ort muss sie erfahren, dass einige Menschen, die sie bisher nicht kannte, auf eine Einladung hoffen. Anfangs ignoriert sie dies aber mit der Zeit ändert sie ihre Meinung. Allerdings wird sie die Feiertage mit mehr Menschen verbringen als ihr lieb ist. Parallel zu dieser Handlung, liest Holly die Tagebücher ihrer verstorbenen Großmutter. Holly muss feststellen, dass es eine Verbindung zwischen ihr und der Familie des Hütehauses gibt.

Bisher klingt das alles noch nicht mal so schlecht. Die Handlung besteht zu ca. 50 % daraus, dass Holly kocht, putzt oder sich um die Türe kümmert. Mit der Zeit wurde es einfach nur zäh, ständig die gleichen Handlungsschritte päsentiert zu bekommen. Liest man den Klappentext, wird einem recht schnell klar, wie das Buch enden muss und so kam es auch.

Das Buch liest sich ansonsten sehr flüssig, wenn die ganzen Handlungen nicht wären. Daher gibt es von mir auch nur 1/ 5 Sternen.

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