Das Lächeln der Frauen – Nicolas Barreau

Die junge Restaurantbesitzerin Aurélie hat Liebeskummer: Von einem Tag auf den anderen wurde sie von ihrem Freund verlassen. Unglücklich streift sie durch Paris und stößt in einer kleinen Buchhandlung auf einen Roman, der gleich in den ersten Sätzen nicht nur ihr Lokal, sondern auch sie selbst beschreibt. Begeistert von der Lektüre, möchte Aurélie den Autor des Buchs kennenlernen, doch der ist leider sehr menschenscheu, erfährt sie vom Lektor des französischen Verlags. Aber Aurélie gibt nicht auf …

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 31 (1. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492272851
  • ISBN-13: 978-3492272858

Eigentlich müsste ich noch über mein Oktober Challenge Buch schreiben aber ich ziehe das November Buch vor. Mit einem Seufzer habe ich das Buch vorhin im Zug zu Ende gelesen. Auch beim zweiten Mal hat mich N. Barreau wieder in seinen Bann gezogen. Seit längerer Zeit wird in den verschiedensten Foren diskutiert, ob es N. Barreau überhaupt gibt. Laut Verlag gibt es den Autoren aber ich habe so meine Zweifel. Es gibt gewisse Parallelen, zwischen Buch und Wirklichkeit. Nun, warum hat mich das Buch auch diesmal wieder in seinen Bann gezogen? Nach dem Aurelie Bredin von ihrem Freund verlassen wurde, macht sie einen langen Spaziergang durch Paris. Ein übereifriger Flic glaubt aber, dass sie von einer Brücke springen möchte. Um diesen lästigen Flic loszuwerden, flüchtet sie in einen Buchladen. Dort findet sie das Buch eines englischen Autoren und sie erkennt sich im Buch wieder. Sie nimmt das Buch als Anlass, des Inhalt ihr Leben verändert hat und möchte sich beim Autoren bedanken. Es gibt etwas Wichtiges, dass sie nicht weiß, Robert Miller gibt es nicht. Der Cheflektor musste seinem Chef ein Buch als Stephen Clarke präsentieren und da er niemanden hat, schreibt er das Buch selber. Das Buch ist erfolgreicher als er denkt und Andre Ch. Lügengebäude droht aufzufliegen.  Die Handlung des Buchs wird abwechselnd aus Andre Ch. und aus Aurelies Sicht geschrieben. Auf dem ersten Blick erscheint das Buch seicht geschrieben zu sein. Schon allein, dass das Buch in Paris spielt, wertet dieses Buch auf. “Das Lächeln der Frauen” zauberte ein Lächeln auf mein Gesicht und ich möchte noch mehr Bücher von N. Barreau lesen. Es hat den Platz in meiner Lieblingsbücher Challlenge auf alle Fälle verdient. Lächeln

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