Lauren Weisberger : Die Rache trägt Prada. Der Teufel kehrt zurück

Der Teufel ist zurück …

Acht Jahre sind vergangen, seit Andrea Sachs dem glamourösen Modemagazin Runway und vor allem dessen teuflischer Chefin Miranda Priestly den Rücken kehrte. Inzwischen ist Andrea Herausgeberin von The Plunge, dem derzeit angesagtesten Brautmagazin, und arbeitet dort mit ihrer ehemaligen Konkurrentin und derzeitigen besten Freundin Emily zusammen. Alles könnte so schön sein, zumal auch noch Andreas Hochzeit mit dem umwerfenden Max, Spross eines einflussreichen Medienunternehmers, bevorsteht. Doch ihre Zeit bei Runway verfolgt Andrea noch immer. Und sie ahnt nicht, dass all ihre Versuche, sich ein neues Leben aufzubauen, sie direkt in ihr altes zurückführen – und in die Arme von Miranda Priestly.

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (16. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442542871
  • ISBN-13: 978-3442542871
  • Originaltitel: Revenge Wears Prada. The Devil Returns

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Die Rache trägt Prada (oder) der Teufel kehrt zurück war  ein Spontankauf, den ich bereut habe. Aus zweierlei Gründen habe ich den Kauf bereut, ich hätte mir das Buch auf skoobe ausleihen können und hätte somit 9,99€ gespart. Zweitens war das Buch so zäh. Vor Jahren habe ich “der Teufel trägt Prada” gelesen und habe mit Andrea mitgelitten. Zehn Jahre ist es nun her, dass Andrea ihren Job hingeschmissen hat. In der Zwischenzeit ist einiges passiert. Sie hat sich mit Emily angefreundet, eine eigenes Hochzeitmagazin gegründet und ist nun mit dem begehrtesten Junggesellen verheiratet. Nun kommt M.P ins Spiel, sie will “the Plunge” übernehmen. Während Emily Feuer und Flamme ist, hält sich Andrea bedeckt und möchte “the Plunge” überhaupt nicht verkaufen. Im Buch gibt es ein Wiedersehen mit Andreas Exfreund, Alex, und Nigel. Meine hohen Erwartungen an das Buch wurden herb enttäuscht. Die ganze Handlung wirkt lieblos. Miranda taucht mehr oder weniger nur als Schatten auf, während Andreas Angst sehr real ist. Die ganzen Rückblenden wirkten konstruiert und waren zum größten Teil überflüssig. Ab Seite 280 habe ich unwichtige Seiten nur noch überblättert.  Das Ende war nicht überraschend aber ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht.

Daher gibt es von mir keine Leseempfehlung. Sollte jemand Interesse am Buch habe, vertausche ich das Buch gerne. 

 

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